Ganz gut
"The Woman in Suite 11" ist mein erstens Buch von der Autotin Ruth Ware, dass ich lesen durfte.
Der Buchrücken und die Geschichte haben mich sehr angesprochen und haben Spannung "gerufen".
Für den Einstieg in das Buch habe ich etwas länger als sonst gebraucht und ich glaube das lag an dem ausschweifenden Schreibstil von Ruth Ware.
Ich empfande viele Handlungen und Dialoge als zu lang gezogen. Bei einigen Stellen dachte man sich, die Geschichte zieht sich, wie Kaugummi.
Für mich hat es sich so angefühlt, als wenn man nur auf genug Seiten kommen wollte.
Die Hauptprotagonistin Lo war mir von Anfang an sehr sympathisch, obwohl ich ihre Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Ich fand es unlogisch, dass sie sich schon wieder so in Gefahr begibt und unkluge Entscheidungen trifft und dann ihre Familie mit reinzieht.
Müsste eine Journalistin nicht eigentlich einen schärferen Blick auf die Tatsachen haben und sich nicht so an der Nase herumführen lassen?
Der Buchrücken und die Geschichte haben mich sehr angesprochen und haben Spannung "gerufen".
Für den Einstieg in das Buch habe ich etwas länger als sonst gebraucht und ich glaube das lag an dem ausschweifenden Schreibstil von Ruth Ware.
Ich empfande viele Handlungen und Dialoge als zu lang gezogen. Bei einigen Stellen dachte man sich, die Geschichte zieht sich, wie Kaugummi.
Für mich hat es sich so angefühlt, als wenn man nur auf genug Seiten kommen wollte.
Die Hauptprotagonistin Lo war mir von Anfang an sehr sympathisch, obwohl ich ihre Handlungen nicht immer ganz nachvollziehen konnte. Ich fand es unlogisch, dass sie sich schon wieder so in Gefahr begibt und unkluge Entscheidungen trifft und dann ihre Familie mit reinzieht.
Müsste eine Journalistin nicht eigentlich einen schärferen Blick auf die Tatsachen haben und sich nicht so an der Nase herumführen lassen?