Lauras Rückkehr in die Berufswelt
Die Reisejournalistin Laura (genannt Lo) Blacklock erhält die Einladung der Leidmann-Group zur Eröffnung eines Luxushotels am Genfer See. Sie hatte vor 10 Jahre ein einschneidendes Erlebnis auf dem Kreuzfahrtschiff Aurora, dieses Trauma hat sie in ihrem Buch „Dunkle Wasser“ versucht zu verarbeiten. Mittlerweile hat sie zwei Söhne und durch diese Reise möchte sie zurück in den Beruf und neu durchstarten. Ehemann Judah, ebenfalls Journalist, bleibt zu Hause und betreut die Kinder.
Von der Leidmann-Group und dem Inhaber Marcus Leidmann ist nicht viel veröffentlicht. Er ist ca. 70 Jahre, verwitwet und ein Machtmensch. Es steht im Raum, daß der die Geschäfte seinem Sohn Pieter übergeben will. Lo hofft nun, auf ein persönliches Treffen und ein Interview mit Marcus.
Auf der Hinreise von Lo beginnen bereits die seltsamen Begebenheiten, gefolgt von dem Zusammentreffen mit früheren Teilnehmern der Reise auf der Aurora und der Dame in Suite 11. Diese ist auf der Flucht aus dem goldenen Käfig ihres Geliebten und bittet Lo um Hilfe. Und dann geschieht im Hotel ein Verbrechen, das aufgeklärt werden muß.
Zuerst einmal, ich kannte The Woman in Cabin 10 nicht. Der vorliegende Thriller ist zwar abgeschlossen, nimmt aber oft auf die Vorkommnisse des quasi ersten Bandes Bezug. Einige Personen von damals tauchten im Laufe der Geschichte zwar auf, verschwanden dann aber im Nichts und waren deshalb für mich irgendwie nicht greifbar. Die Dame im Suite 11 war mir von Anfang an unsympathisch und ich fand das Verhalten von Lo ihr gegenüber mehr als naiv. Diese Abhängigkeit bzw. Verpflichtung ihr gegenüber war mir unverständlich. Die Ermittlungen des Todesfalls waren für mich auch eher zäh beschrieben. Das Vertrauen von einer Journalistin wie Lo in andere Menschen (hier z. B. dem Interpol-Mitarbeiter gegenüber) war für mich unglaubwürdig und nicht professionell. Das Ende und die Auflösung waren teilweise vorhersehbar.
Alles in allem war der Thriller durchaus spannend geschrieben und ließ sich flüssig lesen, aber so richtig gepackt hat er mich nicht. Vielleicht hätten mich Vorkenntnisse zu einem anderen Urteil kommen lassen. Trotz aller Kritik hatte ich unterhaltsame Lesestunden und werde auf alle Fälle den hoch gelobten Vorgängerband noch lesen, denn meine Neugierde wurde geweckt.
Von der Leidmann-Group und dem Inhaber Marcus Leidmann ist nicht viel veröffentlicht. Er ist ca. 70 Jahre, verwitwet und ein Machtmensch. Es steht im Raum, daß der die Geschäfte seinem Sohn Pieter übergeben will. Lo hofft nun, auf ein persönliches Treffen und ein Interview mit Marcus.
Auf der Hinreise von Lo beginnen bereits die seltsamen Begebenheiten, gefolgt von dem Zusammentreffen mit früheren Teilnehmern der Reise auf der Aurora und der Dame in Suite 11. Diese ist auf der Flucht aus dem goldenen Käfig ihres Geliebten und bittet Lo um Hilfe. Und dann geschieht im Hotel ein Verbrechen, das aufgeklärt werden muß.
Zuerst einmal, ich kannte The Woman in Cabin 10 nicht. Der vorliegende Thriller ist zwar abgeschlossen, nimmt aber oft auf die Vorkommnisse des quasi ersten Bandes Bezug. Einige Personen von damals tauchten im Laufe der Geschichte zwar auf, verschwanden dann aber im Nichts und waren deshalb für mich irgendwie nicht greifbar. Die Dame im Suite 11 war mir von Anfang an unsympathisch und ich fand das Verhalten von Lo ihr gegenüber mehr als naiv. Diese Abhängigkeit bzw. Verpflichtung ihr gegenüber war mir unverständlich. Die Ermittlungen des Todesfalls waren für mich auch eher zäh beschrieben. Das Vertrauen von einer Journalistin wie Lo in andere Menschen (hier z. B. dem Interpol-Mitarbeiter gegenüber) war für mich unglaubwürdig und nicht professionell. Das Ende und die Auflösung waren teilweise vorhersehbar.
Alles in allem war der Thriller durchaus spannend geschrieben und ließ sich flüssig lesen, aber so richtig gepackt hat er mich nicht. Vielleicht hätten mich Vorkenntnisse zu einem anderen Urteil kommen lassen. Trotz aller Kritik hatte ich unterhaltsame Lesestunden und werde auf alle Fälle den hoch gelobten Vorgängerband noch lesen, denn meine Neugierde wurde geweckt.