Solide 3,5 Sterne für einen unterhaltsamen, aber eher ruhigen Thriller
Meinung:
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja eines der ersten Bücher der Autorin war, habe ich es gerne mit der Fortsetzung versucht. Auch in der Hoffnung, dass sie da nochmal eine Schippe drauf legt, da sie in anderen Geschichten ja schon bewiesen hat, dass sie es kann.
Zu Beginn lernt man Laura (Lo) und ihr neues Leben kennen. Kinder, Mann, neue, teure Wohngegend in New York, aber seit den Schwangerschaften kein wirklicher Job mehr. Lo möchte wieder Fuß fassen und ist auch deshalb so begeistert davon, als sie in das Luxushotel in die Schweiz eingeladen wird.
Natürlich muss man klar sagen, dass Lo extrem naiv ist. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. Dennoch konnte ich ihre Beweggründe meist irgendwie nachvollziehen, wenn auch nicht immer gut heißen.
An sich ist mir Lo in diesem Teil näher gekommen, als es im ersten Band der Fall war, auch weil ich ihre Beweggründe eben besser nachvollziehen konnte. Dennoch war von Beginn an klar, dass dieser Plan Probleme mit sich bringen wird, was sich dann ja auch bestätigt.
Es gibt durchaus einige Bezüge zum Vorgänger, auch weil ein paar weitere Figuren auftauchen. Dennoch sind diese jeweils nur angerissen und haben für mich einige Entwicklungen nur teilweise verdeutlicht. Vorwissen zum Vorgänger ist aber trotzdem nicht unbedingt nötig.
Generell ist die Geschichte schon spannend, wenn auch wieder eher etwas ruhig und ausführlich erzählt. Da es klar war, dass es Probleme geben wird, war die Handlung teilweise etwas vorhersehbar, aber die ein oder andere Wendung hat mich dann doch auch überraschen können.
Ich fand es etwas schade, dass die meisten anderen Charaktere eher oberflächlich bleiben, vor allem, weil das Erzähltempo ja eher gemächlich ist und die Autorin doch einige Details einbaut. Aber insgesamt war es schon ok so.
Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es wieder einige Chats, Mails usw. von Angehörigen, aber das hat für mich im Vorgänger irgendwie besser funktioniert.
Den Showdown am Ende fand ich unterhaltsam und das Ende prinzipiell auch zufriedenstellend.
Fazit:
Eine Fortsetzung, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers einpendelt. Unterhaltsam, aber irgendwie wäre noch ein bisschen mehr möglich gewesen. Unter anderem mehr Tiefe und vielleicht auch doch noch ein paar unerwartete Wendungen mehr. So fand ich die Geschichte ok und das Ende auch wirklich zufriedenstellend und passend, aber ein unbedingtes Muss ist die Geschichte nicht. Somit vergebe ich solide 3,5 Sterne, die aber eher ab- statt aufgerundet werden.
Ich habe von der Autorin ja schon einige gute Bücher gelesen und gehört. Der Vorgänger war auch nicht schlecht, auch wenn er für mich nicht ganz an andere Werke herangereicht hat. Da es aber ja eines der ersten Bücher der Autorin war, habe ich es gerne mit der Fortsetzung versucht. Auch in der Hoffnung, dass sie da nochmal eine Schippe drauf legt, da sie in anderen Geschichten ja schon bewiesen hat, dass sie es kann.
Zu Beginn lernt man Laura (Lo) und ihr neues Leben kennen. Kinder, Mann, neue, teure Wohngegend in New York, aber seit den Schwangerschaften kein wirklicher Job mehr. Lo möchte wieder Fuß fassen und ist auch deshalb so begeistert davon, als sie in das Luxushotel in die Schweiz eingeladen wird.
Natürlich muss man klar sagen, dass Lo extrem naiv ist. Vor allem, wenn man ihre Vorgeschichte betrachtet. Dennoch konnte ich ihre Beweggründe meist irgendwie nachvollziehen, wenn auch nicht immer gut heißen.
An sich ist mir Lo in diesem Teil näher gekommen, als es im ersten Band der Fall war, auch weil ich ihre Beweggründe eben besser nachvollziehen konnte. Dennoch war von Beginn an klar, dass dieser Plan Probleme mit sich bringen wird, was sich dann ja auch bestätigt.
Es gibt durchaus einige Bezüge zum Vorgänger, auch weil ein paar weitere Figuren auftauchen. Dennoch sind diese jeweils nur angerissen und haben für mich einige Entwicklungen nur teilweise verdeutlicht. Vorwissen zum Vorgänger ist aber trotzdem nicht unbedingt nötig.
Generell ist die Geschichte schon spannend, wenn auch wieder eher etwas ruhig und ausführlich erzählt. Da es klar war, dass es Probleme geben wird, war die Handlung teilweise etwas vorhersehbar, aber die ein oder andere Wendung hat mich dann doch auch überraschen können.
Ich fand es etwas schade, dass die meisten anderen Charaktere eher oberflächlich bleiben, vor allem, weil das Erzähltempo ja eher gemächlich ist und die Autorin doch einige Details einbaut. Aber insgesamt war es schon ok so.
Zwischen den einzelnen Abschnitten gibt es wieder einige Chats, Mails usw. von Angehörigen, aber das hat für mich im Vorgänger irgendwie besser funktioniert.
Den Showdown am Ende fand ich unterhaltsam und das Ende prinzipiell auch zufriedenstellend.
Fazit:
Eine Fortsetzung, die sich ungefähr auf dem Niveau des Vorgängers einpendelt. Unterhaltsam, aber irgendwie wäre noch ein bisschen mehr möglich gewesen. Unter anderem mehr Tiefe und vielleicht auch doch noch ein paar unerwartete Wendungen mehr. So fand ich die Geschichte ok und das Ende auch wirklich zufriedenstellend und passend, aber ein unbedingtes Muss ist die Geschichte nicht. Somit vergebe ich solide 3,5 Sterne, die aber eher ab- statt aufgerundet werden.