Solide, aber wenig eindrucksvoll
The Woman on Suite 11 bietet eine solide Grundidee und einige spannende Momente, bleibt insgesamt jedoch hinter dem ersten Band zurück. Die Ausgangssituation ist vielversprechend, und an manchen Stellen gelingt es dem Buch durchaus, eine gewisse Spannung aufzubauen. Allerdings wirken Handlung und Figurenentwicklung oft etwas unausgereift.
Die Charaktere bleiben über weite Strecken blass, sodass es schwerfällt, eine echte Bindung zu ihnen aufzubauen. Auch die Wendungen, die eigentlich überraschen sollten, sind teilweise vorhersehbar oder werden zu schnell abgehandelt. Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht besonders einprägsam, sodass die Geschichte zwar leicht zu lesen ist, aber wenig nachhallt.
Insgesamt ist The Woman on Suite 11 ein durchschnittlicher Thriller: nicht schlecht, aber auch nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Wer leichte Spannung für zwischendurch sucht, wird hier fündig, doch Leserinnen und Leser, die nach Tiefgang oder originellen Ideen suchen, könnten enttäuscht sein.
Die Charaktere bleiben über weite Strecken blass, sodass es schwerfällt, eine echte Bindung zu ihnen aufzubauen. Auch die Wendungen, die eigentlich überraschen sollten, sind teilweise vorhersehbar oder werden zu schnell abgehandelt. Der Schreibstil ist flüssig, aber nicht besonders einprägsam, sodass die Geschichte zwar leicht zu lesen ist, aber wenig nachhallt.
Insgesamt ist The Woman on Suite 11 ein durchschnittlicher Thriller: nicht schlecht, aber auch nichts, was lange im Gedächtnis bleibt. Wer leichte Spannung für zwischendurch sucht, wird hier fündig, doch Leserinnen und Leser, die nach Tiefgang oder originellen Ideen suchen, könnten enttäuscht sein.