Stabiler Krimi mit Wendungen
Das Cover von "The Woman in Suite 11" ist düster aber recht schlicht gehalten. Meiner Meinung passt es ganz gut zur Geschichte, weniger aber der Titel wie ich finde.
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit "The Woman in Cabin 10" der Autorin gelesen hatte, war ich erfreut, derselben Protagonistin, Laura (Lo) Blacklock, zu begegnen.
Und nicht nur diese sollte im neuen Buch "The Woman in Suite 11" ein bekanntes Gesicht sein!
Den Schreibstil der Autorin finde ich angenehm, man fliegt förmlich durch die Seiten. Was mir weniger gut gefallen hat - und das fiel mir auch beim anderen Buch schon auf - ist die für mich teilweise nicht nachvollziehbare Handlungsweise der Protagonistin. Manchmal habe ich mir fast auf die Stirn gefasst vor lauter Unglauben darüber, wozu sich diese entschieden hatte. Das ist dann leider etwas, was für mich persönlich die Glaubhaftigkeit einer Handlung stark ins Negative beeinflusst und daher auch das Leseerlebnis drückt.
Nichtsdestotrotz finde ich, dass dieses Buch ein stabiler Krimi für zwischendurch ist, der durch eine bestimmte Figur meiner Meinung nach umso spannender wird.
Im Großen und Ganzen war das Ende für mich aber sehr vorhersehbar und hat mich leider nicht überrascht.
Nachdem ich bereits vor einiger Zeit "The Woman in Cabin 10" der Autorin gelesen hatte, war ich erfreut, derselben Protagonistin, Laura (Lo) Blacklock, zu begegnen.
Und nicht nur diese sollte im neuen Buch "The Woman in Suite 11" ein bekanntes Gesicht sein!
Den Schreibstil der Autorin finde ich angenehm, man fliegt förmlich durch die Seiten. Was mir weniger gut gefallen hat - und das fiel mir auch beim anderen Buch schon auf - ist die für mich teilweise nicht nachvollziehbare Handlungsweise der Protagonistin. Manchmal habe ich mir fast auf die Stirn gefasst vor lauter Unglauben darüber, wozu sich diese entschieden hatte. Das ist dann leider etwas, was für mich persönlich die Glaubhaftigkeit einer Handlung stark ins Negative beeinflusst und daher auch das Leseerlebnis drückt.
Nichtsdestotrotz finde ich, dass dieses Buch ein stabiler Krimi für zwischendurch ist, der durch eine bestimmte Figur meiner Meinung nach umso spannender wird.
Im Großen und Ganzen war das Ende für mich aber sehr vorhersehbar und hat mich leider nicht überrascht.