Wirrwarr
Ein Event in einem Schweizer Luxushotel ist für Journalisten gutes Networking. So auch für Lo in „The Woman in Suite 11“.
Nach einem Vorfall auf einem Kreuzfahrtschiff hat Lo eine Familienpause eingelegt. Nun sucht sie einen Job. Ob ein Event in einem Schweizer Hotel ihren Erfolg sichern kann?
Zunächst fällt Lo als Protagonistin auf. Obwohl sie verzweifelt nach Aufträgen sucht, wird sie tough und clever dargestellt. Sie ist zwar Redakteurin, scheint jedoch ein Händchen für Kriminalfälle zu haben, wie ihre Erinnerungen zeigen. Wichtig für den Verlauf der Geschichte und clever eingesetzt: sie hat eine doppelte Staatsbürgerschaft, da sie als geborene Britin einen Amerikaner geheiratet hat.
Im krassen Kontrast zur toughen Lo steht das Event. Für mich ist es mit vielen Fragezeichen verbunden. Was ist es für ein Event? Und warum kriegt Lo ein Upgrade? Viele Geheimnisse machen das Event spannend, auch wenn es sehr wirr ist. Teils erscheint es mir zu wirr, vor allem, da es keine Rolle spielt.
Zu Geheimnissen kommen Los verdeckte Ermittlungen hinzu. Im Verlauf der Geschichte kommen viele Plotttwists zu Tage, die Einfluss auf die Ermittlungen haben. Jeder scheint eine Rolle zu spielen und es ist unklar, wer welches Ziel verfolgt. Das stellt Ruth Ware in ihrer beschreibenden Sprache voller spannender Worte da.
Was mich allerdings stört ist, das vieles in die Länge gezogen wird. Manche Szenen sind nicht nötig und ziehen sich dennoch über mehrere Seiten, etwa Los Aufregung bei der Ausreise. Hier wäre kürzen sinnvoll gewesen.
Durch die unnötigen Längen und die Wirren gebe ich vier Sterne. Das Buch empfehle ich jeden, der sprachlich spannende Krimis mit Twists sucht.
Nach einem Vorfall auf einem Kreuzfahrtschiff hat Lo eine Familienpause eingelegt. Nun sucht sie einen Job. Ob ein Event in einem Schweizer Hotel ihren Erfolg sichern kann?
Zunächst fällt Lo als Protagonistin auf. Obwohl sie verzweifelt nach Aufträgen sucht, wird sie tough und clever dargestellt. Sie ist zwar Redakteurin, scheint jedoch ein Händchen für Kriminalfälle zu haben, wie ihre Erinnerungen zeigen. Wichtig für den Verlauf der Geschichte und clever eingesetzt: sie hat eine doppelte Staatsbürgerschaft, da sie als geborene Britin einen Amerikaner geheiratet hat.
Im krassen Kontrast zur toughen Lo steht das Event. Für mich ist es mit vielen Fragezeichen verbunden. Was ist es für ein Event? Und warum kriegt Lo ein Upgrade? Viele Geheimnisse machen das Event spannend, auch wenn es sehr wirr ist. Teils erscheint es mir zu wirr, vor allem, da es keine Rolle spielt.
Zu Geheimnissen kommen Los verdeckte Ermittlungen hinzu. Im Verlauf der Geschichte kommen viele Plotttwists zu Tage, die Einfluss auf die Ermittlungen haben. Jeder scheint eine Rolle zu spielen und es ist unklar, wer welches Ziel verfolgt. Das stellt Ruth Ware in ihrer beschreibenden Sprache voller spannender Worte da.
Was mich allerdings stört ist, das vieles in die Länge gezogen wird. Manche Szenen sind nicht nötig und ziehen sich dennoch über mehrere Seiten, etwa Los Aufregung bei der Ausreise. Hier wäre kürzen sinnvoll gewesen.
Durch die unnötigen Längen und die Wirren gebe ich vier Sterne. Das Buch empfehle ich jeden, der sprachlich spannende Krimis mit Twists sucht.