Zieht sich ein bisschen
Ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. The woman in cabin 10 war spannend und mir gefiel das Cover von dem Nachfolgeroman.
Natürlich hatte ich aber auch meine Bedenken, wie die Geschichte 10 Jahre später werden könnte. Leider kam ich zu dem Punkt, das es nicht mein Fall gewesen ist.
Bei einem Thriller erwarte ich Spannung. Ich möchte das man Angst vor dem nächsten Kapitel hat, aber auch nicht aufhören kann zu lesen.
Die komplette erste Hälfte war aber eher langsam und nicht ereignisreich. Man wird den Charakteren wieder vorgestellt und eine Atmosphäre geschaffen. Für meinen Geschmack aber viel zu lange. Dafür finde ich den Millionär auch nicht erschreckend genug beschrieben. Es wird nur über Carrie erzählt das man Angst vor ihm haben muss, ohne das er selbst diese Seite zeigt.
Katz-und-Maus Spiel habe ich so auch nicht wahrgenommen. Man flog lediglich in ein anderes Hotel und versteckte sich da für zwei Tage.
Die Charaktere kamen mir auch zu oberflächlich vor. Die anderen Charaktere von cabin 10 erschienen irgendwann einfach nicht mehr. Dabei wurde vorher sogar noch überlegt ob von denen jemand verdächtig sein könnte. Er als ich das Buch zuklappte fragte ich mich „was genau war da nochmal mit Ben?“
Es war ganz interessant zu überlegen, wie der Mord vonstatten ging.
Aber mehr als 3 Sterne kann ich dem nicht geben.
Es hat bestimmt Nostalgie Wert für diejenigen, die sehr am ersten Buch hängen. Für mich fehlte das gewisse Etwas an Nervenkitzel, das der Vorgänger hatte.
Natürlich hatte ich aber auch meine Bedenken, wie die Geschichte 10 Jahre später werden könnte. Leider kam ich zu dem Punkt, das es nicht mein Fall gewesen ist.
Bei einem Thriller erwarte ich Spannung. Ich möchte das man Angst vor dem nächsten Kapitel hat, aber auch nicht aufhören kann zu lesen.
Die komplette erste Hälfte war aber eher langsam und nicht ereignisreich. Man wird den Charakteren wieder vorgestellt und eine Atmosphäre geschaffen. Für meinen Geschmack aber viel zu lange. Dafür finde ich den Millionär auch nicht erschreckend genug beschrieben. Es wird nur über Carrie erzählt das man Angst vor ihm haben muss, ohne das er selbst diese Seite zeigt.
Katz-und-Maus Spiel habe ich so auch nicht wahrgenommen. Man flog lediglich in ein anderes Hotel und versteckte sich da für zwei Tage.
Die Charaktere kamen mir auch zu oberflächlich vor. Die anderen Charaktere von cabin 10 erschienen irgendwann einfach nicht mehr. Dabei wurde vorher sogar noch überlegt ob von denen jemand verdächtig sein könnte. Er als ich das Buch zuklappte fragte ich mich „was genau war da nochmal mit Ben?“
Es war ganz interessant zu überlegen, wie der Mord vonstatten ging.
Aber mehr als 3 Sterne kann ich dem nicht geben.
Es hat bestimmt Nostalgie Wert für diejenigen, die sehr am ersten Buch hängen. Für mich fehlte das gewisse Etwas an Nervenkitzel, das der Vorgänger hatte.