Die kleinen Dinge sehen
Die kleinen Dinge sehen
Theo war mir schon nach wenigen Seiten sympathisch. Ich mag seine ruhige, neugierige Art und besonders, wie aufmerksam er seine Umgebung wahrnimmt. Während andere wahrscheinlich einfach durch die Stadt laufen würden, bleibt er stehen, schaut genauer hin und interessiert sich selbst für Dinge, die eigentlich völlig alltäglich erscheinen. Die Szene mit der Lupe und der Azaleenblüte fand ich dafür besonders schön.
Die Geschichte beginnt eher ruhig, hat mich aber trotzdem neugierig gemacht. Schon im Prolog wird deutlich, dass Theo nur ein Jahr in Golden bleiben wird und in dieser Zeit offenbar das Leben vieler Menschen berührt und verändert. Dadurch möchte ich natürlich wissen, was in diesem Jahr passiert und vor allem, warum Theo überhaupt nach Golden gekommen ist.
Auch Golden selbst gefällt mir als Schauplatz. Beim Lesen entsteht schnell das Bild einer kleinen Stadt, in der die Menschen sich begegnen und Geschichten miteinander verbunden werden. Das Café scheint dabei noch eine wichtige Rolle zu spielen.
Ich glaube, dass dies kein Buch ist, das von großen dramatischen Ereignissen lebt, sondern von seinen Menschen und den kleinen Begegnungen zwischen ihnen. Genau darauf habe ich nach der Leseprobe richtig Lust. Ich möchte Theo gern weiter durch Golden begleiten und herausfinden, welche Geschichten sich hinter den Menschen verbergen, denen er dort begegnet.
Theo war mir schon nach wenigen Seiten sympathisch. Ich mag seine ruhige, neugierige Art und besonders, wie aufmerksam er seine Umgebung wahrnimmt. Während andere wahrscheinlich einfach durch die Stadt laufen würden, bleibt er stehen, schaut genauer hin und interessiert sich selbst für Dinge, die eigentlich völlig alltäglich erscheinen. Die Szene mit der Lupe und der Azaleenblüte fand ich dafür besonders schön.
Die Geschichte beginnt eher ruhig, hat mich aber trotzdem neugierig gemacht. Schon im Prolog wird deutlich, dass Theo nur ein Jahr in Golden bleiben wird und in dieser Zeit offenbar das Leben vieler Menschen berührt und verändert. Dadurch möchte ich natürlich wissen, was in diesem Jahr passiert und vor allem, warum Theo überhaupt nach Golden gekommen ist.
Auch Golden selbst gefällt mir als Schauplatz. Beim Lesen entsteht schnell das Bild einer kleinen Stadt, in der die Menschen sich begegnen und Geschichten miteinander verbunden werden. Das Café scheint dabei noch eine wichtige Rolle zu spielen.
Ich glaube, dass dies kein Buch ist, das von großen dramatischen Ereignissen lebt, sondern von seinen Menschen und den kleinen Begegnungen zwischen ihnen. Genau darauf habe ich nach der Leseprobe richtig Lust. Ich möchte Theo gern weiter durch Golden begleiten und herausfinden, welche Geschichten sich hinter den Menschen verbergen, denen er dort begegnet.