Einnehmend
Theo lebt nur ein Jahr in Golden und doch verändert er den Ort. Er schließt Freundschaften und nimmt die Menschen mit seiner Freundlichkeit ein. Zu Beginn des Romans entdeckt er ein Kunstcafé, das zu seinem Stammlokal werden wird. Dort sind zweiundneunzig Bleistiftporträts von Besuchern des Cafés ausgestellt, die Theo nach und nach alle kauft und weiter verschenkt. Der Schreibstil des Romans und auch sein Hauptdarsteller haben etwas ungemein einnehmendes an sich.