Exzentrischer Reicher als Robin Hood?

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Die Grundidee macht mich schon beim Lesen etwas skeptisch: ein steinreicher alter Mann taucht in einer Kleinstadt auf und kauft systematisch Porträts, um sie den Abgebildeten zu schenken. Das ist nett gemeint, aber auch ziemlich kitschig und wirkt wie eine Wohltäter-Fantasie von oben herab. Die Szene mit dem Barista Shep ist sympathisch geschrieben, aber die vielen "mein lieber Freund"-Floskeln und Teos exzentrische Weisheit nerven mich schon nach wenigen Seiten. Vielleicht wird es noch vielschichtiger?