Federleichter, aber tiefer Einblick - großartig!
Leicht wie eine Feder, so suggeriert das Cover, könnte das Buch zu lesen sein.
Mitnichten, federleicht ist weder das Buch (mit fast 500 Seiten), noch der Inhalt. Ganz langsam nähert sich der Protagonist Theo den 92 gezeichneten Portraits in einem Cafe.
Der Leser folgt seinen Blicken buchstäblich gespannt (wie eine Feder), um einen Blick hinter die Zeichnungen zu erhaschen und mehr über die dargestellten Menschen mit ihren ganz und gar individuellen Geschichten zu erfahren. Offensichtlich ist nur der jeweilige Moment, der Augenblick, indem der Künstler die Menschen erfasst hat. Und die Befindlichkeit, die Freude, die Sorgen, die von den Gesichtern ausgestrahlt wird.
Was für eine schöne Idee, was für ein toller erster Leseeindruck!
Mitnichten, federleicht ist weder das Buch (mit fast 500 Seiten), noch der Inhalt. Ganz langsam nähert sich der Protagonist Theo den 92 gezeichneten Portraits in einem Cafe.
Der Leser folgt seinen Blicken buchstäblich gespannt (wie eine Feder), um einen Blick hinter die Zeichnungen zu erhaschen und mehr über die dargestellten Menschen mit ihren ganz und gar individuellen Geschichten zu erfahren. Offensichtlich ist nur der jeweilige Moment, der Augenblick, indem der Künstler die Menschen erfasst hat. Und die Befindlichkeit, die Freude, die Sorgen, die von den Gesichtern ausgestrahlt wird.
Was für eine schöne Idee, was für ein toller erster Leseeindruck!