Theo ergründet goldene Umstände-tiefsinnig
Es ist die Geschichte eines liebenswerten älteren Mannes der neugierig durch die Stadt namens Golden streift-sorglos, anonym und flexibel auf der Suche nach dem wahren Leben ,das ihm in seinen 30 Berufsjahren voll trockenen Paragraphen-jonglierens fehlte. Ein Nachholbedarf ist zu spüren, Geld spielt keine Rolle (s. Anreise mit Privatflugzeug und Chauffeur) jetzt soll das Kreative und Mitmenschliche dominieren.
Während er entlang des sanft mäandernden Fluss Oxbow spaziert, gedeiht der Plan: „eine eigene Strömung zu erzeugen. die andere mit sich forttrug“(p9) Handlung weitgehend unwichtig!
Pfiffig und humorvoll zugleich die Widmung des Textes an einen renommierten Unternehmer und alten College-Freund, verbunden mit der Erinnerung an sein Versprechen, die ersten 100 Exemplare des entstehenden Buches zu kaufen (das hat geklappt!)
-Cover ,eine Feder feinsinnig zart gezeichnet erinnert an den kleinen Theo, der mit der Lupe derlei Wunderwerke der Natur studierte und symbolisiert die bis ins Alter erhaltene feinsinnige Aufmerksamkeit für seine Umgebung
Nicht zu vergessenen die Funktion der Feder dereinst als Schreibwerkzeug. Ein gelungen reduziertes Cover
-Der Titel weckt allerlei Assoziation-vermutlich gewollt
Zunächst „Golden“ als Standortbestimmung gemeint, Theo in einer fiktiven Stadt, es gibt zwar Städte gleichen Namens aber nicht gleicher geographischer Koordinaten
Dann metaphorisch: Theo schwimmt im Geld alias Gold.. im 7. Himmel, in goldigen Lebensumständen, hat „jett anne föös“ wie der Rheinländer sagt
Theo in goldener (Ver-)Fassung: die Farbe ist eben nicht grau sondern strahlend, hochwertig, seelisch aufgeräumt
Theo im goldenen Herbst des Seniorendaseins.
-Der Schreibstil ist nicht besonders poetisch ausgefeilt: er ist nicht so sehr an der Wortwahl interessiert, er erzählt „normal“ von feinsinnig Beobachtetem, ausführlich beschrieben manchmal zuuu langatmig, könnte straffer sein..ungewöhnlich die fast halbseitigen Angaben zu Öffnungszeiten und Adresse des Cafés, das ein Kommunikationsort sein wird…sein unbändiges Interesse an den Schönheiten der Stadt streicht er heraus indem er 6(!) Abschnitte hintereinander mit „ihn interessierte..“ begann. Habe verstanden!
Gerne würde ich seinen Gedankenschleifen länger folgen- kreisend um die Fragen : was macht gute Kunst was macht gutes Leben aus…
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Während er entlang des sanft mäandernden Fluss Oxbow spaziert, gedeiht der Plan: „eine eigene Strömung zu erzeugen. die andere mit sich forttrug“(p9) Handlung weitgehend unwichtig!
Pfiffig und humorvoll zugleich die Widmung des Textes an einen renommierten Unternehmer und alten College-Freund, verbunden mit der Erinnerung an sein Versprechen, die ersten 100 Exemplare des entstehenden Buches zu kaufen (das hat geklappt!)
-Cover ,eine Feder feinsinnig zart gezeichnet erinnert an den kleinen Theo, der mit der Lupe derlei Wunderwerke der Natur studierte und symbolisiert die bis ins Alter erhaltene feinsinnige Aufmerksamkeit für seine Umgebung
Nicht zu vergessenen die Funktion der Feder dereinst als Schreibwerkzeug. Ein gelungen reduziertes Cover
-Der Titel weckt allerlei Assoziation-vermutlich gewollt
Zunächst „Golden“ als Standortbestimmung gemeint, Theo in einer fiktiven Stadt, es gibt zwar Städte gleichen Namens aber nicht gleicher geographischer Koordinaten
Dann metaphorisch: Theo schwimmt im Geld alias Gold.. im 7. Himmel, in goldigen Lebensumständen, hat „jett anne föös“ wie der Rheinländer sagt
Theo in goldener (Ver-)Fassung: die Farbe ist eben nicht grau sondern strahlend, hochwertig, seelisch aufgeräumt
Theo im goldenen Herbst des Seniorendaseins.
-Der Schreibstil ist nicht besonders poetisch ausgefeilt: er ist nicht so sehr an der Wortwahl interessiert, er erzählt „normal“ von feinsinnig Beobachtetem, ausführlich beschrieben manchmal zuuu langatmig, könnte straffer sein..ungewöhnlich die fast halbseitigen Angaben zu Öffnungszeiten und Adresse des Cafés, das ein Kommunikationsort sein wird…sein unbändiges Interesse an den Schönheiten der Stadt streicht er heraus indem er 6(!) Abschnitte hintereinander mit „ihn interessierte..“ begann. Habe verstanden!
Gerne würde ich seinen Gedankenschleifen länger folgen- kreisend um die Fragen : was macht gute Kunst was macht gutes Leben aus…
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