Theo ist eine interessante Figur
Besonders Theos Besuch im Café „Chalice“ fand ich spannend, weil er sich völlig fasziniert in die Porträts an den Wänden vertieft und schließlich sogar eine Idee entwickelt, wie er dem Künstler helfen könnte. Dadurch entsteht sofort das Gefühl, dass dieses Café und die Menschen darin noch eine wichtige Rolle spielen werden.
Der Schreibstil ist ruhig, detailreich und gleichzeitig angenehm leicht zu lesen. Besonders die vielen kleinen Beobachtungen machen die Szenen lebendig und geben der Geschichte eine warme, fast schon gemütliche Atmosphäre.
Theo ist eine interessante Figur, weil er neugierig, aufmerksam und ein bisschen eigen ist. Auch Shep wirkt sympathisch und offen, sodass die Begegnung der beiden direkt angenehm und glaubwürdig rüberkommt.
Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bin gespannt, was hinter Theos Idee steckt und welche Geschichten sich noch um die Porträts und die Menschen im Café ranken.
Der Schreibstil ist ruhig, detailreich und gleichzeitig angenehm leicht zu lesen. Besonders die vielen kleinen Beobachtungen machen die Szenen lebendig und geben der Geschichte eine warme, fast schon gemütliche Atmosphäre.
Theo ist eine interessante Figur, weil er neugierig, aufmerksam und ein bisschen eigen ist. Auch Shep wirkt sympathisch und offen, sodass die Begegnung der beiden direkt angenehm und glaubwürdig rüberkommt.
Die Leseprobe macht auf jeden Fall Lust auf mehr. Ich bin gespannt, was hinter Theos Idee steckt und welche Geschichten sich noch um die Porträts und die Menschen im Café ranken.