Absolut empfehlenswert!
„Theo in Golden“ ist keine Geschichte, in der ständig etwas Spektakuläres passiert – vielmehr lebt sie von den Menschen, denen Theo begegnet, und von den Geschichten, die sich nach und nach hinter den Porträts aus dem Café verbergen. Genau das hat mir so gut gefallen.
Theo selbst bleibt lange ein Rätsel. Man weiß nicht so recht, wer dieser ältere, außergewöhnlich freundliche Mann eigentlich ist und warum er nach Golden gekommen ist. Gleichzeitig lernt man durch ihn die unterschiedlichsten Menschen und ihre Lebensgeschichten kennen. Besonders schön fand ich die Idee mit den Porträts: Theo kauft sie und macht sich dann auf den Weg, die abgebildeten Menschen zu finden und ihnen ihr eigenes Porträt zu schenken. Aus diesen Begeg-nungen entstehen Freundschaften, Gespräche und manchmal auch Veränderungen im Leben der Menschen.
Das Buch ist sehr ruhig erzählt und nimmt sich viel Zeit für seine Figuren. An der einen oder ande-ren Stelle hatte die Geschichte für mich dadurch zwar ein paar Längen, aber irgendwie passt ge-nau dieses entschleunigte Erzählen zu Theo und zu dem, worum es in dem Buch eigentlich geht. Es geht um Menschlichkeit, Großzügigkeit, Vergebung, Freundschaft und darum, welche Wirkung eine kleine gute Tat haben kann.
Ich mochte besonders, dass viele der Geschichten zum Nachdenken anregen, ohne dass dabei immer alles perfekt ist. Und natürlich wollte ich irgendwann unbedingt wissen, was eigentlich hinter Theo steckt und warum er all diese Dinge tut.
Für mich ist „Theo in Golden“ deshalb vor allem ein warmherziges und berührendes Buch, das man nicht unbedingt wegen großer Spannung liest, sondern wegen der Menschen und der vielen kleinen Geschichten. Ich habe Theo und die Bewohner von Golden sehr gerne kennengelernt und werde sicher noch eine Weile über einige der Begegnungen und Gedanken aus dem Buch nach-denken.
Eine klare 5-Sterne-Empfehlung von mir – besonders für alle, die ruhige, menschliche und etwas nachdenklichere Geschichten mögen. ⭐️
Theo selbst bleibt lange ein Rätsel. Man weiß nicht so recht, wer dieser ältere, außergewöhnlich freundliche Mann eigentlich ist und warum er nach Golden gekommen ist. Gleichzeitig lernt man durch ihn die unterschiedlichsten Menschen und ihre Lebensgeschichten kennen. Besonders schön fand ich die Idee mit den Porträts: Theo kauft sie und macht sich dann auf den Weg, die abgebildeten Menschen zu finden und ihnen ihr eigenes Porträt zu schenken. Aus diesen Begeg-nungen entstehen Freundschaften, Gespräche und manchmal auch Veränderungen im Leben der Menschen.
Das Buch ist sehr ruhig erzählt und nimmt sich viel Zeit für seine Figuren. An der einen oder ande-ren Stelle hatte die Geschichte für mich dadurch zwar ein paar Längen, aber irgendwie passt ge-nau dieses entschleunigte Erzählen zu Theo und zu dem, worum es in dem Buch eigentlich geht. Es geht um Menschlichkeit, Großzügigkeit, Vergebung, Freundschaft und darum, welche Wirkung eine kleine gute Tat haben kann.
Ich mochte besonders, dass viele der Geschichten zum Nachdenken anregen, ohne dass dabei immer alles perfekt ist. Und natürlich wollte ich irgendwann unbedingt wissen, was eigentlich hinter Theo steckt und warum er all diese Dinge tut.
Für mich ist „Theo in Golden“ deshalb vor allem ein warmherziges und berührendes Buch, das man nicht unbedingt wegen großer Spannung liest, sondern wegen der Menschen und der vielen kleinen Geschichten. Ich habe Theo und die Bewohner von Golden sehr gerne kennengelernt und werde sicher noch eine Weile über einige der Begegnungen und Gedanken aus dem Buch nach-denken.
Eine klare 5-Sterne-Empfehlung von mir – besonders für alle, die ruhige, menschliche und etwas nachdenklichere Geschichten mögen. ⭐️