Berührt auf vielen Ebenen.
„Theo in Golden“ von Allen Levi hat mich wahrlich überrascht. Ich hatte im Vorfeld keine richtige Vorstellung davon, wie das Buch sein würde. Und dann war es am Ende so viel mehr und auch doch anders als erwartet. Ich musste sogar zum Schluss einige Tränen zurück halten, was mich selber überrascht hat.
Die Geschichte von Theo in Golden ist unaufdringlich. Sie startet sanft und hat eine ganz gewisse Erzählweise. Die Geschichte lullt den Leser quasi ein, aber auf eine gute Art und Weise. Nach und nach entfaltet sich ein Bild. Es sind viele kleinere Geschichten im Buch, alle auf ihre Weise einzigartig. Manche berühren mehr, andere vielleicht ein bisschen weniger. Alle haben eine Botschaft.
Im Mittelpunkt steht natürlich Theo als Figur. Theo lehrt den Leser vieles. Dankbarkeit, Freundlichkeit, Güte. Das nicht alles im Leben schwarz und weiß ist. Vieles ist vergänglich, anderes bleibt auf ewig. Wie die Farbe auf einem Gemälde.
Das Ende hat mich überrascht, ich hatte ein solches Ende überhaupt nicht kommen sehen. Daher hat es mich auch emotional echt getroffen und ich musste mit den Tränen kämpfen. Man hat Theo und seine einzigartige Art wirklich lieben gelernt. All die Zusammenhänge, die dann doch ein Bild ergeben.
Ich würde jedem Leser raten völlig uneingenommen und vielleicht auch ahnungslos in dieses Leseerlebnis zu starten. Es ist eine kleine Reise, an die man noch lange Zeit denken wird. „Theo in Golden“ von Allen Levi ist wahrlich lesenswert und berührt auf vielen Ebenen.
Die Geschichte von Theo in Golden ist unaufdringlich. Sie startet sanft und hat eine ganz gewisse Erzählweise. Die Geschichte lullt den Leser quasi ein, aber auf eine gute Art und Weise. Nach und nach entfaltet sich ein Bild. Es sind viele kleinere Geschichten im Buch, alle auf ihre Weise einzigartig. Manche berühren mehr, andere vielleicht ein bisschen weniger. Alle haben eine Botschaft.
Im Mittelpunkt steht natürlich Theo als Figur. Theo lehrt den Leser vieles. Dankbarkeit, Freundlichkeit, Güte. Das nicht alles im Leben schwarz und weiß ist. Vieles ist vergänglich, anderes bleibt auf ewig. Wie die Farbe auf einem Gemälde.
Das Ende hat mich überrascht, ich hatte ein solches Ende überhaupt nicht kommen sehen. Daher hat es mich auch emotional echt getroffen und ich musste mit den Tränen kämpfen. Man hat Theo und seine einzigartige Art wirklich lieben gelernt. All die Zusammenhänge, die dann doch ein Bild ergeben.
Ich würde jedem Leser raten völlig uneingenommen und vielleicht auch ahnungslos in dieses Leseerlebnis zu starten. Es ist eine kleine Reise, an die man noch lange Zeit denken wird. „Theo in Golden“ von Allen Levi ist wahrlich lesenswert und berührt auf vielen Ebenen.