das beste Buch, vergleichbar mit dem Alchemist
Selten gehöre ich zu den Lesern, die bedingungslos die Bücher bejubeln die aktuell beliebt oder gefeiert werden. Ich bilde mir gerne meine eigene Meinung und wenn mich ein Buch dann nicht so sehr begeistert finde ich, kann man es auch sagen. Theo in Golden wird jedoch zu Recht van allen gelobt und empfohlen und gehört für mich mit Sicherheit zu einem der Highlights des Jahres 2026.
Was macht dieses Buch so besonders?
Die Handlung ist ja recht einfach. Theo kommt in die kleine Universitätsstadt Golden und beginnt Portraits zu verschenken, die im örtlichen Café zum Verkauf aufgehängt sind und reale Personen aus Golden zeigen. Die reine Handlung also ist es nicht.
Was macht der Alchemist so besonders?
Beim Lesen ist mir immer wieder dieser Vergleich in den Sinn gekommen vor allem, wenn man sich mit dem Verlauf von dem Buch Theo in Golden etwas beschäftigt dann zeigen sich hier nämlich Parallelen.
Allen Levi hat das Buch für sich geschrieben und wollte es eigentlich gar nicht veröffentlichen. Dann aber haben ein paar Freunde sein Manuskript gelesen und gesagt er müsse es unbedingt rausbringen. Also erschien das Buch zunächst im Selbstverlag, völlig ohne Lektorat oder Verlagsunterstützung nur Allen und seine Nichte. Durch reine Mund-zu-Mund-Propaganda haben sich die Verkaufszahlen immer weiter und weiter erhöht und so sind Verlage auf das Buch aufmerksam geworden und jetzt können wir alle dieses wunderbare Buch lesen.
Bei der Alchemist ist es ja ähnlich gewesen. Jahrelang hat es vor sich hingedümpelt und dann plötzlich wurde ebenfalls durch Mundpropaganda das Buch zum Bestseller. Was das Buch für mich besonders macht, ist das Gefühl das es beim Lesen vermittelt. Ich habe mich beruhigt, hoffnungsvoll und tatsächlich mit Liebe erfüllt gefühlt. Ich habe mir gewünscht einen Theo in meinem Leben zu haben und wenn ich schon keinen Theo haben kann, dann doch zumindest für andere ein Theo zu sein. Das Buch scheint genau diesen Kern im Mensch zu treffen, der an das Gute und an die Hoffnung glaubt und sich auch dafür einsetzen will. Das was uns Menschen ausmacht, Liebe zu fühlen und zu schenken.
Was macht dieses Buch so besonders?
Die Handlung ist ja recht einfach. Theo kommt in die kleine Universitätsstadt Golden und beginnt Portraits zu verschenken, die im örtlichen Café zum Verkauf aufgehängt sind und reale Personen aus Golden zeigen. Die reine Handlung also ist es nicht.
Was macht der Alchemist so besonders?
Beim Lesen ist mir immer wieder dieser Vergleich in den Sinn gekommen vor allem, wenn man sich mit dem Verlauf von dem Buch Theo in Golden etwas beschäftigt dann zeigen sich hier nämlich Parallelen.
Allen Levi hat das Buch für sich geschrieben und wollte es eigentlich gar nicht veröffentlichen. Dann aber haben ein paar Freunde sein Manuskript gelesen und gesagt er müsse es unbedingt rausbringen. Also erschien das Buch zunächst im Selbstverlag, völlig ohne Lektorat oder Verlagsunterstützung nur Allen und seine Nichte. Durch reine Mund-zu-Mund-Propaganda haben sich die Verkaufszahlen immer weiter und weiter erhöht und so sind Verlage auf das Buch aufmerksam geworden und jetzt können wir alle dieses wunderbare Buch lesen.
Bei der Alchemist ist es ja ähnlich gewesen. Jahrelang hat es vor sich hingedümpelt und dann plötzlich wurde ebenfalls durch Mundpropaganda das Buch zum Bestseller. Was das Buch für mich besonders macht, ist das Gefühl das es beim Lesen vermittelt. Ich habe mich beruhigt, hoffnungsvoll und tatsächlich mit Liebe erfüllt gefühlt. Ich habe mir gewünscht einen Theo in meinem Leben zu haben und wenn ich schon keinen Theo haben kann, dann doch zumindest für andere ein Theo zu sein. Das Buch scheint genau diesen Kern im Mensch zu treffen, der an das Gute und an die Hoffnung glaubt und sich auch dafür einsetzen will. Das was uns Menschen ausmacht, Liebe zu fühlen und zu schenken.