Das Leben ist zu kurz für Azaleen in schwarzen Vasen
Eines Tages erscheint ein älterer Herr Namens Theo in einer kleinen Stadt Namens Golden. Keiner weiß wer er ist, wo er her kommt und was er dort vor hat.
Theo besucht ein kleines Cafe in der Stadt und ist fasziniert von den Bildern die dort die Wände schmücken. Es handelt sich um Porträts der Mitbürger aus Golden.
Ein dort ansässiger Künstler hat diese Porträts gemalt.
Nachdem Theo sich diese etwas eingehender betrachtet hat, entschließt er sich dazu diese Porträts nach und nach zu kaufen und die dann den jeweiligen Besitzern zu schenken.
Anfangs sind alle Skeptisch dem älteren Mann gegenüber, doch nach und nach integriert er sich immer mehr in das Leben in Golden und findet Zugang zu den Herzen der Bewohner. Theo gewinnt immer mehr an Beliebtheit und recht bald kennt ihn fast jeder.
Theo in Golden ist ein äußerst herzerwärmender Roman der aufzeigt wie wenig es manchmal braucht um das Herz eines anderen zum leuchten zu bringen. Geben ist seeliger denn nehmen und beide Seiten "gewinnen" dabei sehr viel.
Das Ende war ausgesprochen bewegend und hat mich sehr berührt. Dort wird Theos Geschichte dann erzählt und viele Zusammenhänge werden aufgeklärt.
Zu vollen fünf Sternen hat es bei mir dieses Mal nicht gereicht weil Theo für mich nicht wirklich greifbar geworden ist. Er schwebte wie ein Geist durch den Roman und mir hat der richtige Zugang zu ihm gefehlt.
Des weiteren würde ich die Geschichte nicht als zäh bezeichen, allerdings sehr ausufernd an manchen Stellen. Einige Seiten habe ich deshalb auch lediglich überflogen, was aber auch okay ist. Manchmal ist weniger eben doch mehr.
An vielen Stellen im Buch wird es sehr christlich, wer dafür nicht offen ist, sollte darüber nachdenken ob dieses Buch das Richtige ist.
Mein Fazit
Ein wunderschöner Roman der an manchen Stellen etwas ausufert, jedoch mit einem äußerst schönen Kern und symphatischen Charakteren.
Leseempfehlung?
Ja, wenn man kein Problem mit zuviel Christlichen Erzählungen hat.
Theo besucht ein kleines Cafe in der Stadt und ist fasziniert von den Bildern die dort die Wände schmücken. Es handelt sich um Porträts der Mitbürger aus Golden.
Ein dort ansässiger Künstler hat diese Porträts gemalt.
Nachdem Theo sich diese etwas eingehender betrachtet hat, entschließt er sich dazu diese Porträts nach und nach zu kaufen und die dann den jeweiligen Besitzern zu schenken.
Anfangs sind alle Skeptisch dem älteren Mann gegenüber, doch nach und nach integriert er sich immer mehr in das Leben in Golden und findet Zugang zu den Herzen der Bewohner. Theo gewinnt immer mehr an Beliebtheit und recht bald kennt ihn fast jeder.
Theo in Golden ist ein äußerst herzerwärmender Roman der aufzeigt wie wenig es manchmal braucht um das Herz eines anderen zum leuchten zu bringen. Geben ist seeliger denn nehmen und beide Seiten "gewinnen" dabei sehr viel.
Das Ende war ausgesprochen bewegend und hat mich sehr berührt. Dort wird Theos Geschichte dann erzählt und viele Zusammenhänge werden aufgeklärt.
Zu vollen fünf Sternen hat es bei mir dieses Mal nicht gereicht weil Theo für mich nicht wirklich greifbar geworden ist. Er schwebte wie ein Geist durch den Roman und mir hat der richtige Zugang zu ihm gefehlt.
Des weiteren würde ich die Geschichte nicht als zäh bezeichen, allerdings sehr ausufernd an manchen Stellen. Einige Seiten habe ich deshalb auch lediglich überflogen, was aber auch okay ist. Manchmal ist weniger eben doch mehr.
An vielen Stellen im Buch wird es sehr christlich, wer dafür nicht offen ist, sollte darüber nachdenken ob dieses Buch das Richtige ist.
Mein Fazit
Ein wunderschöner Roman der an manchen Stellen etwas ausufert, jedoch mit einem äußerst schönen Kern und symphatischen Charakteren.
Leseempfehlung?
Ja, wenn man kein Problem mit zuviel Christlichen Erzählungen hat.