Der Heilige der Promenade
Der Roman " Theo in Golden" von Allen Levi erzählt von einem alten Mann, der eine Weile in Golden lebt und dort Porträts verschenkt. Außerdem gewinnt der Mann dadurch viele Freundschaften und tut unglaublich viel Gutes. Er bleibt für alle geheimnisvolle, nur mit dem Vornamen bekannt. Auch für den Leser klären sich erst ganz am Ende die wahre Identität und die Motivation des Protagonisten auf.
Laut Klappentext habe ich eine schöne, tiefsinnige Geschichte erwartet mit feinen Begegnungen und sensibel beschriebenen Beziehungen. So beginnt die Geschichte auch. Dann artet es leider ein bisschen dahin aus, dass der alte Mann als Heiliger dargestellt wird, der mit seinem Geld ein "Wunder" nach dem anderem ermöglicht und dabei teilweise auch ziemlich übergriffig wird. Meine Sympathie für Theo litt so sehr, dass ich mehrmals überlegt habe, das Buch nicht zu Ende zu lesen. 100 übersprungene Seiten haben keine große Lücke bei mir hinterlassen. Am Ende dreht sich die Story ziemlich abrupt, so dass ich ein wenig versöhnt war nochmal lesen würde ich den Roman aber definitiv nicht.
Laut Klappentext habe ich eine schöne, tiefsinnige Geschichte erwartet mit feinen Begegnungen und sensibel beschriebenen Beziehungen. So beginnt die Geschichte auch. Dann artet es leider ein bisschen dahin aus, dass der alte Mann als Heiliger dargestellt wird, der mit seinem Geld ein "Wunder" nach dem anderem ermöglicht und dabei teilweise auch ziemlich übergriffig wird. Meine Sympathie für Theo litt so sehr, dass ich mehrmals überlegt habe, das Buch nicht zu Ende zu lesen. 100 übersprungene Seiten haben keine große Lücke bei mir hinterlassen. Am Ende dreht sich die Story ziemlich abrupt, so dass ich ein wenig versöhnt war nochmal lesen würde ich den Roman aber definitiv nicht.