Die unsichtbaren Fäden der Freundlichkeit
"Theo in Golden" ist das Romandebüt von Autor Allen Levi. Ein schlichtes Coverbild zeigt die gebundene Hardcoverausgabe, welche Anfang September diesen Jahres im Piper-Verlag mit ca. 480 Seiten erscheint.
Im Mittelpunkt der Handlungsgeschichte steht der 86-jährige Theo. Eines Tages reist er in die Stadt Golden, wo er zunächst als Fremder, dann schließlich als Stammgast das örtliche Café besucht. Insgesamt 22 Bleistiftporträts sind dort ausgestellt. Ein lokaler Künstler hat sie gezeichnet und lassen den Betrachter tief in die Seele der einzelnen Porträtierten blicken. Theo macht es sich zur Aufgabe die Bilder den 'rechtmäßigen Besitzern' (so nennt er die Porträtierten) zurückzubringen.
Den Schreib- und Erzählstil von Autor Allen Levi habe ich als angenehm flüssig empfunden. Von Beginn an ist man als Leser neugierig auf die Geschichte: Was macht Theo in Golden? Wieso gibt er sich selbst die Aufgabe der 'Rückgabe' der Porträts?
Man begleitet den Protagonisten auf seiner Reise zu den 22 verschiedenen Porträtierten. Lernt diese gemeinsam mit ihm kennen, erfährt ihre (Hintergrund-) Geschichten, Ängste, Nöte und Geheimnisse. Und voller Neugierde fragt man sich immer mehr, was denn Theos eigene Lebensgeschichte ist.
Die Aufeinandertreffen mit den Porträtierten sind aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Als Leser bekommt man dadurch deutlich mehr von den Gefühlen und Gedanken der jeweiligen Personen mit. Die Geschichte wirkt dadurch lebendig und für den Leser noch greifbarer.
Mit insgesamt 480 Seiten ist das Buch keine kleine Lektüre. Doch beim Lesen vergisst man förmlich die Zeit und verschlingt dadurch den Roman im Nu. So war "Theo in Golden" doch eine recht überschaubare Lektüre. Als tiefgründig und berührend würde ich sie mit ihren zentralen Botschaften bezeichnen. Fünf Sterne meinerseits und eine klare Leseempfehlung.
Im Mittelpunkt der Handlungsgeschichte steht der 86-jährige Theo. Eines Tages reist er in die Stadt Golden, wo er zunächst als Fremder, dann schließlich als Stammgast das örtliche Café besucht. Insgesamt 22 Bleistiftporträts sind dort ausgestellt. Ein lokaler Künstler hat sie gezeichnet und lassen den Betrachter tief in die Seele der einzelnen Porträtierten blicken. Theo macht es sich zur Aufgabe die Bilder den 'rechtmäßigen Besitzern' (so nennt er die Porträtierten) zurückzubringen.
Den Schreib- und Erzählstil von Autor Allen Levi habe ich als angenehm flüssig empfunden. Von Beginn an ist man als Leser neugierig auf die Geschichte: Was macht Theo in Golden? Wieso gibt er sich selbst die Aufgabe der 'Rückgabe' der Porträts?
Man begleitet den Protagonisten auf seiner Reise zu den 22 verschiedenen Porträtierten. Lernt diese gemeinsam mit ihm kennen, erfährt ihre (Hintergrund-) Geschichten, Ängste, Nöte und Geheimnisse. Und voller Neugierde fragt man sich immer mehr, was denn Theos eigene Lebensgeschichte ist.
Die Aufeinandertreffen mit den Porträtierten sind aus verschiedenen Perspektiven geschildert. Als Leser bekommt man dadurch deutlich mehr von den Gefühlen und Gedanken der jeweiligen Personen mit. Die Geschichte wirkt dadurch lebendig und für den Leser noch greifbarer.
Mit insgesamt 480 Seiten ist das Buch keine kleine Lektüre. Doch beim Lesen vergisst man förmlich die Zeit und verschlingt dadurch den Roman im Nu. So war "Theo in Golden" doch eine recht überschaubare Lektüre. Als tiefgründig und berührend würde ich sie mit ihren zentralen Botschaften bezeichnen. Fünf Sterne meinerseits und eine klare Leseempfehlung.