Ein Roman mit Sogwirkung
Ruhig und beschaulich beginnt dieser dicke Roman und ich dachte mir, das ist ein Buch, dass eine schöne Abwechslung darstellt zwischen all den Spannungsromanen und Thrillern, die ich auch gern lese.
Doch dieses ruhige Buch zog mich mit jeder gelesenen Seite in einen Sog. Ich las und las und schließlich war dieses Lesehighlight leider schon aus und das nach 485 Seiten.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich habe mich spontan in Theo verliebt, einen alten, aber keineswegs langweiligen Mann. Theo ist ein Wohltäter ohne weiteren Namen, der sich im kleinen Ort Golden niederlässt. Und er tut ausnahmslos Gutes und die meisten Menschen, denen er begegnet, würdigen dies auch.
Ich habe beim Lesen immer an ein Weihnachtsbuch denken müssen, voller guter kleiner Geschichten, die durchaus spannend, aber auch unsagbar liebenswürdig sind.
Da meist nie alles gut ist, sah ich irgendein Ende des ganzen durchaus kommen, war dann aber doch überrascht, dass es so schnell ging.
Was mir persönlich noch gefehlt hat, war die Geschichte des Wiedersehens von Ellen und Wilma. Das hätte ich noch gerngehabt. Aber schließlich kommt manchmal das Leben dazwischen.
Ich werde dem Autor, sollte er noch einige andere Romane veröffentlichen, treu bleiben. Die wunderbare Sprache gefällt mir und die vielen kleinen Geschichten, die er miteinander verwoben hat, haben mich bereichert und meine Phantasie angeregt, mir alles genau vorzustellen. Ich kann fast behaupten, ich war bereits in Golden, ich konnte im Ort alles genau sehen, ich schaue auf den Fluss und den Brunnen, selbst die wundervolle Wohnung, die Theo bewohnt hat, kenne ich nun.
Dieser Roman ist wunderbar zum Lesen geeignet für alle, die gern schöne Geschichten lesen und gute Sprache mögen. Taschentücher bereitlegen! Einige Episoden rühren tatsächlich zu Tränen.
Doch dieses ruhige Buch zog mich mit jeder gelesenen Seite in einen Sog. Ich las und las und schließlich war dieses Lesehighlight leider schon aus und das nach 485 Seiten.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen. Ich habe mich spontan in Theo verliebt, einen alten, aber keineswegs langweiligen Mann. Theo ist ein Wohltäter ohne weiteren Namen, der sich im kleinen Ort Golden niederlässt. Und er tut ausnahmslos Gutes und die meisten Menschen, denen er begegnet, würdigen dies auch.
Ich habe beim Lesen immer an ein Weihnachtsbuch denken müssen, voller guter kleiner Geschichten, die durchaus spannend, aber auch unsagbar liebenswürdig sind.
Da meist nie alles gut ist, sah ich irgendein Ende des ganzen durchaus kommen, war dann aber doch überrascht, dass es so schnell ging.
Was mir persönlich noch gefehlt hat, war die Geschichte des Wiedersehens von Ellen und Wilma. Das hätte ich noch gerngehabt. Aber schließlich kommt manchmal das Leben dazwischen.
Ich werde dem Autor, sollte er noch einige andere Romane veröffentlichen, treu bleiben. Die wunderbare Sprache gefällt mir und die vielen kleinen Geschichten, die er miteinander verwoben hat, haben mich bereichert und meine Phantasie angeregt, mir alles genau vorzustellen. Ich kann fast behaupten, ich war bereits in Golden, ich konnte im Ort alles genau sehen, ich schaue auf den Fluss und den Brunnen, selbst die wundervolle Wohnung, die Theo bewohnt hat, kenne ich nun.
Dieser Roman ist wunderbar zum Lesen geeignet für alle, die gern schöne Geschichten lesen und gute Sprache mögen. Taschentücher bereitlegen! Einige Episoden rühren tatsächlich zu Tränen.