Ein Wohlfühl-Roman für den Herbst!
Auf das Buch „Theo in Golden“ von Allen Levi war ich sehr gespannt. In den USA war das Buch ziemlich erfolgreich und auch bei uns in Deutschland steht das Buch seit mehreren Wochen auf der Bestsellerliste.
Es geht um einen alten Mann namens „Theo“. Er nennt sich nur Theo und gibt seinen Nachnamen nicht preis. Eines Tages taucht er plötzlich in einer amerikanischen Kleinstadt im Süden des Landes auf. Die Stadt heißt Golden. Deswegen auch der Titel „Theo in Golden“. In Golden gibt es ein Café, in dem zahlreiche Bleistiftporträts von ganz unterschiedlichen Menschen hängen. Theo findet, dass die Porträts nicht in dem Café hängen sollten, sondern bei den Menschen sein, die auf den Bildern gezeichnet wurden.
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Leider fand ich es etwas zu lang. Einhundert Seiten weniger wären auch in Ordnung gewesen. Die Sprache ist sehr angenehm.
Ich empfehle das Buch trotzdem gerne weiter. Vor allem für Menschen, die Wohlfühlbücher lieben, ist dieses Buch ein Schatz. Lesenswert!
Es geht um einen alten Mann namens „Theo“. Er nennt sich nur Theo und gibt seinen Nachnamen nicht preis. Eines Tages taucht er plötzlich in einer amerikanischen Kleinstadt im Süden des Landes auf. Die Stadt heißt Golden. Deswegen auch der Titel „Theo in Golden“. In Golden gibt es ein Café, in dem zahlreiche Bleistiftporträts von ganz unterschiedlichen Menschen hängen. Theo findet, dass die Porträts nicht in dem Café hängen sollten, sondern bei den Menschen sein, die auf den Bildern gezeichnet wurden.
Das Buch hat mir insgesamt gut gefallen. Leider fand ich es etwas zu lang. Einhundert Seiten weniger wären auch in Ordnung gewesen. Die Sprache ist sehr angenehm.
Ich empfehle das Buch trotzdem gerne weiter. Vor allem für Menschen, die Wohlfühlbücher lieben, ist dieses Buch ein Schatz. Lesenswert!