Glaube, Liebe, Hoffnung - das Höchste aber ist die Liebe
Was für eine großartige Lektüre. Und schade, dass die Geschichte schon zu Ende ist. So einvernehmend, herzberührend erzählt der Autor Allen Levi von "Theo in Golden".
Theo, ein charmanter, älterer Herr, kommt in die Stadt Golden. Er liebt es, bereits früh morgens, ehe die Stadt erwacht, seinen Sparziergang durch die Straßen zu machen. Der Weg führt ihn an einem Café vorbei, in dem er vom Barista einen Espresso von ganz besonderer Qualität serviert bekommt. Aber nicht nur der Espresso ist es, der Theo noch am gleichen Tag in das Café zieht. Es sind die vielen Portaits, die dort an den Wänden hängen. Theo erkundigt sich, über den Künstler. Und gleichzeitig beschließt er, die Bilder nach und nach alle (insgesamt 92) zu kaufen und an die jeweils portraitierten Personen zu verteilen. Dabei erfährt er anfänglich eher Skepsis, Ablehnung und Mißmut. Erst durch seine Art zu sprechen, seine Erklärungen und seine Begabung zu fragen und zuzuhören, gelingt es ihm, das Vertrauen der Beschenkten zu gewinnens. Er schließt Freunschaften, obwohl keiner so richtig weiß, wer Theo ist. Jedenfalls ist er ein Gönner in vielerlei Hinsicht und unterstützt Menschen, die er während seiner Zeit in Golden kennengelernt und von deren Schicksal er erfahren hat.
Erst als Theo durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, erfährt die Stadt und seine unmittelbaren Menschen um ihn herum, wer Theo wirklich war.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, vom Anfang bis zum Ende. Mit Textpassagen, die anrühren, nachdenklich machen und der Schreibstil sowie das Setting von ganz besondere Qualität sind.
Von mir *****
Theo, ein charmanter, älterer Herr, kommt in die Stadt Golden. Er liebt es, bereits früh morgens, ehe die Stadt erwacht, seinen Sparziergang durch die Straßen zu machen. Der Weg führt ihn an einem Café vorbei, in dem er vom Barista einen Espresso von ganz besonderer Qualität serviert bekommt. Aber nicht nur der Espresso ist es, der Theo noch am gleichen Tag in das Café zieht. Es sind die vielen Portaits, die dort an den Wänden hängen. Theo erkundigt sich, über den Künstler. Und gleichzeitig beschließt er, die Bilder nach und nach alle (insgesamt 92) zu kaufen und an die jeweils portraitierten Personen zu verteilen. Dabei erfährt er anfänglich eher Skepsis, Ablehnung und Mißmut. Erst durch seine Art zu sprechen, seine Erklärungen und seine Begabung zu fragen und zuzuhören, gelingt es ihm, das Vertrauen der Beschenkten zu gewinnens. Er schließt Freunschaften, obwohl keiner so richtig weiß, wer Theo ist. Jedenfalls ist er ein Gönner in vielerlei Hinsicht und unterstützt Menschen, die er während seiner Zeit in Golden kennengelernt und von deren Schicksal er erfahren hat.
Erst als Theo durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, erfährt die Stadt und seine unmittelbaren Menschen um ihn herum, wer Theo wirklich war.
Dieses Buch ist etwas ganz Besonderes, vom Anfang bis zum Ende. Mit Textpassagen, die anrühren, nachdenklich machen und der Schreibstil sowie das Setting von ganz besondere Qualität sind.
Von mir *****