Golden in Porträts
„Theo in Golden“ von Allen Levi ist ein Titel, mit dem ich zunächst etwas gehadert habe.
Die Erzählung beginnt flüssig - ich war sofort in der Geschichte drin und fühlte mich auf die Reise mitgenommen. Während des Lesens fragte ich mich jedoch immer wieder, ob der Autor die Handlung tatsächlich genau so beabsichtigt hatte, wie sie beschrieben wird: Ein alter Mann kauft die Bilder eines wenig bekannten Künstlers auf und verschenkt sie aus reiner Herzensgüte an fremde Menschen, die auf den jeweiligen Porträts abgebildet sind.
Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob dies tatsächlich der gesamte Kern der Geschichte sein sollte. Unbewusst wartete ich auf eine tiefere Botschaft oder eine überraschende Entwicklung, die jedoch ausblieb. Stattdessen setzt sich die Handlung bis zum Schluss mit dem Verschenken der Bilder fort. Dafür erschienen mir die knapp 480 Seiten etwas zu umfangreich, auch wenn sich das Buch durchweg sehr flüssig lesen lässt.
Erst auf den letzten Seiten nimmt die Geschichte eine völlig unerwartete Wendung, die noch einmal Spannung aufkommen lässt und dem Ende zusätzliche Dynamik verleiht.
Mein Fazit: Insgesamt handelt es sich um eine gut lesbare Lektüre mit einer warmherzigen Grundidee. Für mich persönlich war die Geschichte jedoch etwas zu lang erzählt. Es ist ein Buch, das ich nicht ein zweites Mal lesen würde.
Die Erzählung beginnt flüssig - ich war sofort in der Geschichte drin und fühlte mich auf die Reise mitgenommen. Während des Lesens fragte ich mich jedoch immer wieder, ob der Autor die Handlung tatsächlich genau so beabsichtigt hatte, wie sie beschrieben wird: Ein alter Mann kauft die Bilder eines wenig bekannten Künstlers auf und verschenkt sie aus reiner Herzensgüte an fremde Menschen, die auf den jeweiligen Porträts abgebildet sind.
Lange Zeit war ich mir nicht sicher, ob dies tatsächlich der gesamte Kern der Geschichte sein sollte. Unbewusst wartete ich auf eine tiefere Botschaft oder eine überraschende Entwicklung, die jedoch ausblieb. Stattdessen setzt sich die Handlung bis zum Schluss mit dem Verschenken der Bilder fort. Dafür erschienen mir die knapp 480 Seiten etwas zu umfangreich, auch wenn sich das Buch durchweg sehr flüssig lesen lässt.
Erst auf den letzten Seiten nimmt die Geschichte eine völlig unerwartete Wendung, die noch einmal Spannung aufkommen lässt und dem Ende zusätzliche Dynamik verleiht.
Mein Fazit: Insgesamt handelt es sich um eine gut lesbare Lektüre mit einer warmherzigen Grundidee. Für mich persönlich war die Geschichte jedoch etwas zu lang erzählt. Es ist ein Buch, das ich nicht ein zweites Mal lesen würde.