Leise Geschichte, die nachhallt
"Theo in Golden" ist ein außergewöhnliches Buch mit einer interessanten Schreibidee. In einem Café in der kleinen Stadt Golden im amerikanischen Süden entdeckt Theo 92 Porträts eines örtlichen Künstlers. Diese beeindrucken ihn sehr, er beschließt jedoch, dass sie eigentlich den Menschen gehören sollten, die sie abbilden. Daher macht es sich Theo zur Mission, alle Porträts den abgebildeten Menschen zu schenken.
Behutsam und feinfühlig öffnet der Autor hierdurch die Türen in die unterschiedlichen Leben der Menschen, denen Theo ihr Porträt zum Geschenk macht. Langsam entwickeln sich Fäden, die die Menschen miteinander verbinden und in Kontakt bringen. Theo schafft es, in seinem Jahr in Golden ein Wohltäter für so viele zu werden, dass er zahlreiche Leben nachhaltig verändert. Nach und nach erfährt der/die Lesende Einzelheiten aus Theos Leben, sein Schicksal, das ihn vielleicht dazu verleitet hat, nun in hohem Alter noch etwas Besonderes bewegen zu wollen. Doch Theos wahrer Antrieb offenbart sich erst zum Schluss und ist ebenso überraschend wie emotional.
Behutsam und feinfühlig öffnet der Autor hierdurch die Türen in die unterschiedlichen Leben der Menschen, denen Theo ihr Porträt zum Geschenk macht. Langsam entwickeln sich Fäden, die die Menschen miteinander verbinden und in Kontakt bringen. Theo schafft es, in seinem Jahr in Golden ein Wohltäter für so viele zu werden, dass er zahlreiche Leben nachhaltig verändert. Nach und nach erfährt der/die Lesende Einzelheiten aus Theos Leben, sein Schicksal, das ihn vielleicht dazu verleitet hat, nun in hohem Alter noch etwas Besonderes bewegen zu wollen. Doch Theos wahrer Antrieb offenbart sich erst zum Schluss und ist ebenso überraschend wie emotional.