Leise Menschlichkeit
„Theo in Golden“ ist ein ungewöhnlicher Roman, der ganz ohne große Dramatik auskommt und gerade dadurch berührt. Im Mittelpunkt steht der geheimnisvolle Theo, der in der Kleinstadt Golden auftaucht und den Menschen dort mit überraschenden Gesten begegnet. Besonders schön fand ich, wie sich hinter den einzelnen Begegnungen nach und nach persönliche Geschichten entfalten.
Die ruhige, bildhafte Sprache schafft eine warme Atmosphäre und lässt Golden beinahe greifbar werden. Gleichzeitig regt die Geschichte dazu an, über Hilfsbereitschaft, Vertrauen und die kleinen Dinge nachzudenken, mit denen man das Leben anderer bereichern kann. An manchen Stellen war mir die Harmonie allerdings etwas zu ausgeprägt und manches wirkte fast zu idealistisch.
Trotzdem ist „Theo in Golden“ für mich ein wohltuendes Buch über Menschlichkeit und die Kraft kleiner Gesten – ruhig erzählt, herzerwärmend und mit einigen Momenten, die noch lange nachklingen.
Die ruhige, bildhafte Sprache schafft eine warme Atmosphäre und lässt Golden beinahe greifbar werden. Gleichzeitig regt die Geschichte dazu an, über Hilfsbereitschaft, Vertrauen und die kleinen Dinge nachzudenken, mit denen man das Leben anderer bereichern kann. An manchen Stellen war mir die Harmonie allerdings etwas zu ausgeprägt und manches wirkte fast zu idealistisch.
Trotzdem ist „Theo in Golden“ für mich ein wohltuendes Buch über Menschlichkeit und die Kraft kleiner Gesten – ruhig erzählt, herzerwärmend und mit einigen Momenten, die noch lange nachklingen.