nur bis zur Hälfte gelesen
Theo,ein achtzigjähriger lebenserfahrener Mann ist reich und bekannt, doch er hält sich inkognito in Golden auf, wo er der Heilige der Promenade genannt wird. Er ist ein Philanthrop und ein Aesthet, der Gutes tut, dort wo es nötig ist, sei es finanziell oder durch seelische Unterstütung. Er hat dabei das große Geheimnis entdeckt, dass man sich selbst glücklich macht, wenn man andere glücklich macht. Theo hat geschliffene Manieren und will auf keinen Fall jemandem zu nahe treten. Er geht nur so weit, wie es sein Gegenüber erlaubt.
Ein langes, langes Märchen für Erwachsene, angesiedelt in einem idyllischen Städtchen der Südstaatenprovinz Georgia, ausgestattet mit den Versatzstücken eines amerikanischen Lebens. Man wartet und wartet auf literarische oder philosophische Höhepunkte. Der Text ist klischeehaft, es fehlt an Esprit und Spannung. Ich habe es leider nur bis zur Hälfte geschafft, dann musste ich das Buch zur Seite legen.
Ein langes, langes Märchen für Erwachsene, angesiedelt in einem idyllischen Städtchen der Südstaatenprovinz Georgia, ausgestattet mit den Versatzstücken eines amerikanischen Lebens. Man wartet und wartet auf literarische oder philosophische Höhepunkte. Der Text ist klischeehaft, es fehlt an Esprit und Spannung. Ich habe es leider nur bis zur Hälfte geschafft, dann musste ich das Buch zur Seite legen.