Ode an die Liebe

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westeraccum Avatar

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Was für ein seltsames, schönes, begeisterndes Buch!
Als ein alter Mann namens Theo eines Tages in die Stadt Golden in Georgia zieht, erfährt man nur wenig von ihm und seinem Leben. Theo kauft sich öfters einen Kaffee in einem Café und entdeckt dabei Portraits von Menschen aus Golden an der Wand. Er beschließt diese Menschen zu finden und ihnen ihre Portraits zu schenken. Damit setzt er eine Ereigniskette in Gang, die die Leser überrascht und fasziniert.
Das Buch mit seinen fast 500 Seiten habe ich in nur drei Tagen gelesen, weil es mich so fesselte, dass ich es kaum weglegen konnte. Die Geschichte ist eigentlich ein Märchen der wunderschönen Art mit einem überraschenden Ausgang. Denn Theos Aufenthalt in Golden ist nicht ganz zufällig...
Allen Levi hat mit diesem Buch ein Kunstwerk geschaffen, das mich so schnell nicht loslassen wird. Es ist eine Ode an die Liebe und das positivste Buch, das ich seit Langem gelesen habe. Und das ist einfach schön in einer Zeit, in der sich die negativen Nachrichten häufen und man sich gern in einem Loch verkriechen möchte.
Bücher dürfen das: eine Welt erschaffen, die aus Träumen besteht, in der Hoffnung, dass sich alles zum Besseren wendet.