schöne Geschichte
Das Marketing für das Buch "Theo in Golden" ist bombastisch. Und mit Superlativen wird nicht gespart. Da es sich um eine Übersetzung aus dem englischen Sprachraum handelt, kann ich natürlich nur die deutsche Fassung beurteilen.
Theo landet in Golden. Und dort wird er zu einer Art Wohltäter, der allen gleichermaßen seine Aufmerksamkeit und Freundlichkeit schenkt und dadurch nach und nach die Chemie in der Stadt verändert. Es geht um Freundlichkeit, Empathie, Mitgefühl und den uneingeschränkten Glauben an das Gute im Menschen.
Ich mochte die Grundidee und ich mochte das sehr verhaltene Tempo. Es gibt keinen richtigen Erzählstrang. Geschichte reiht sich an Geschichte. Sehr viele Personen werden für kurze Zeit in den Mittelpunkt gerückt, von Theo "beschenkt" und dann geht er weiter zu einem neuen Menschen. Es ist schwer, das genau zu erklären. Die Sogwirkung entsteht durch den Grundtenor.
Das Buch hat mir gut gefallen aber der Hype darum leuchtet mir trotzdem nicht ein.
Theo landet in Golden. Und dort wird er zu einer Art Wohltäter, der allen gleichermaßen seine Aufmerksamkeit und Freundlichkeit schenkt und dadurch nach und nach die Chemie in der Stadt verändert. Es geht um Freundlichkeit, Empathie, Mitgefühl und den uneingeschränkten Glauben an das Gute im Menschen.
Ich mochte die Grundidee und ich mochte das sehr verhaltene Tempo. Es gibt keinen richtigen Erzählstrang. Geschichte reiht sich an Geschichte. Sehr viele Personen werden für kurze Zeit in den Mittelpunkt gerückt, von Theo "beschenkt" und dann geht er weiter zu einem neuen Menschen. Es ist schwer, das genau zu erklären. Die Sogwirkung entsteht durch den Grundtenor.
Das Buch hat mir gut gefallen aber der Hype darum leuchtet mir trotzdem nicht ein.