Too much
Die Idee hinter „Theo in Golden“ klang für mich vielversprechend:
Ein Fremder kauft die Porträts einer Kleinstadt und schenkt sie den Menschen zurück, die darauf abgebildet sind. Was daraus entsteht, soll eine berührende Geschichte über Freundlichkeit, Zusammenhalt und Menschlichkeit sein.
Leider konnte mich Allen Levi damit nur bedingt erreichen. Stellenweise wollte ich das Buch sogar abbrechen, denn die Handlung zieht sich erheblich und wiederholt ihre Botschaft so oft, dass sie irgendwann ihre Wirkung verliert. Auch die Figuren blieben für mich zu eindimensional, die Begegnungen wirkten häufig unrealistisch und die Dialoge stellenweise übertrieben gefühlvoll. Mir war es von allem etwas zu viel: zu belehrend, zu kitschig und zu langatmig.
Die grundsätzliche Botschaft ist schön, doch mir fehlten Ecken, Kanten und echte erzählerische Tiefe. Zwei Sterne für eine gute Idee, deren Umsetzung mich leider nicht überzeugen konnte.
Ein Fremder kauft die Porträts einer Kleinstadt und schenkt sie den Menschen zurück, die darauf abgebildet sind. Was daraus entsteht, soll eine berührende Geschichte über Freundlichkeit, Zusammenhalt und Menschlichkeit sein.
Leider konnte mich Allen Levi damit nur bedingt erreichen. Stellenweise wollte ich das Buch sogar abbrechen, denn die Handlung zieht sich erheblich und wiederholt ihre Botschaft so oft, dass sie irgendwann ihre Wirkung verliert. Auch die Figuren blieben für mich zu eindimensional, die Begegnungen wirkten häufig unrealistisch und die Dialoge stellenweise übertrieben gefühlvoll. Mir war es von allem etwas zu viel: zu belehrend, zu kitschig und zu langatmig.
Die grundsätzliche Botschaft ist schön, doch mir fehlten Ecken, Kanten und echte erzählerische Tiefe. Zwei Sterne für eine gute Idee, deren Umsetzung mich leider nicht überzeugen konnte.