Unschlüssig
Das Buch "Theo in Golden" lässt mich zwiegespalten zurück.
Die Geschichte um den titelgebenden Theo, der neu in der Stadt Golden ist, ist eine schöne Idee. Mit besonderen Porträts lernt er immer Menschen und schließlich Freunde kennen, für die er ein wichtiger Wegbegleiter und Wohltäter wird. Theo bleibt lange geheimnisvoll, erst nach und nach wird seine Geschichte bzw. sein Plan offenbart. Die Grundgeschichte und die interessanten Charaktere haben mir gut gefallen. Ebenso die Art, wie der Autor es schafft, trotz der Erzählperspektive aus der dritten Person die Wechsel der dargestellten Charaktere und ihrer Gedankenwelt überzeugend und klar darzustellen.
Leider hatte ich trotz der schönen Haupthandlung und der interessanten Nebengeschichten mitunter Passagen, die ich nur überflogen, teilweise überblättert habe. Die Ausführungen und Beschreibungen waren an diesen Stellen mitunter viel zu lang und nicht notwendig für die Geschichte. Gerade im mittleren Teil des Buches wollte ich es mehr als einmal weglegen, bin aber froh es nicht getan zu haben, da die letzten ca. 80 Seiten noch einmal richtig lesenswert wurden und die Geschichte etwas an Fahrt aufgenommen hat und Theos Absichten sichtbar wurden.
Zusammenfassend kann ich das Buch weder uneingeschränkt empfehlen noch davon abraten. Es ist ein positives Buch, dass sicher viele Impulse dafür liefert ein guter Mensch zu sein bzw. Gutes zu tun. Wen lange Ausführungen zur Umgebung, Bezüge zur Bibel und viele Nebengeschichten nicht stören, findet bei "Theo in Golden" einen gut lesbaren Wohlfühlroman.
Die Geschichte um den titelgebenden Theo, der neu in der Stadt Golden ist, ist eine schöne Idee. Mit besonderen Porträts lernt er immer Menschen und schließlich Freunde kennen, für die er ein wichtiger Wegbegleiter und Wohltäter wird. Theo bleibt lange geheimnisvoll, erst nach und nach wird seine Geschichte bzw. sein Plan offenbart. Die Grundgeschichte und die interessanten Charaktere haben mir gut gefallen. Ebenso die Art, wie der Autor es schafft, trotz der Erzählperspektive aus der dritten Person die Wechsel der dargestellten Charaktere und ihrer Gedankenwelt überzeugend und klar darzustellen.
Leider hatte ich trotz der schönen Haupthandlung und der interessanten Nebengeschichten mitunter Passagen, die ich nur überflogen, teilweise überblättert habe. Die Ausführungen und Beschreibungen waren an diesen Stellen mitunter viel zu lang und nicht notwendig für die Geschichte. Gerade im mittleren Teil des Buches wollte ich es mehr als einmal weglegen, bin aber froh es nicht getan zu haben, da die letzten ca. 80 Seiten noch einmal richtig lesenswert wurden und die Geschichte etwas an Fahrt aufgenommen hat und Theos Absichten sichtbar wurden.
Zusammenfassend kann ich das Buch weder uneingeschränkt empfehlen noch davon abraten. Es ist ein positives Buch, dass sicher viele Impulse dafür liefert ein guter Mensch zu sein bzw. Gutes zu tun. Wen lange Ausführungen zur Umgebung, Bezüge zur Bibel und viele Nebengeschichten nicht stören, findet bei "Theo in Golden" einen gut lesbaren Wohlfühlroman.