Von einem Frühling bis zum nächsten
Der 86jährige Theo kommt in die kleine Stadt Golden, in einen kleinen Cafe hängen an den Wänden viele Porträts. Diese sehr unterschiedlichen Menschen wurden meisterlich mit Bleistift skizziert und sind dort ein Blickfang.
Theo versteht nicht, warum sich diese Bilder nicht bei den Porträtierten befinden und macht es sich fortan zur Aufgabe, diese ausfindig zu machen und ihnen ihr Bild zu schenken.
Der Schreibstil und die Geschichte nimmt einen nach wenigen Seiten bereits gefangen. Allen Levi, der zunächst Anwalt war und danach als Singer-Songwriter schreibt in seinen Debütroman über einen geheimnisvollen ältere Mann, mit außergewöhnlichen Geschmack, freundlich und großzügig.
Die verschiedenen Lebensgeschichten der Einzelnen sind berührend.
"Als Theo am Tag nach seiner Ankunft in Golden durch Boughery spazierte, war ihm, als hätte ihn der Zufall an einen Ort geführt, der das alte Amerika verkörperte."
Vielleicht lässt sich mit dieser Aussage auch der große Hype um den Roman in Amerika erklären. Sicherlich auch die allgemeine Suche nach Wärme, Geborgen-heit und der heilende Kraft von Freundlichkeit und Menschlichkeit.
Die Geschichte lässt sich gut lesen, auch wenn die vielen Protagonisten eine etwas größere Aufmerksamkeit beim Lesen fordern.
Die Natur- und Tierbeschreibungen gefielen mir gut, auch die besondere Vorliebe Theos für den gespiegelten Himmel im Wasser.
Das letzte Drittel entschädigt für die Längen im Mittelteil m.E.
Ein Wohlfühlroman mit Botschaft
Theo versteht nicht, warum sich diese Bilder nicht bei den Porträtierten befinden und macht es sich fortan zur Aufgabe, diese ausfindig zu machen und ihnen ihr Bild zu schenken.
Der Schreibstil und die Geschichte nimmt einen nach wenigen Seiten bereits gefangen. Allen Levi, der zunächst Anwalt war und danach als Singer-Songwriter schreibt in seinen Debütroman über einen geheimnisvollen ältere Mann, mit außergewöhnlichen Geschmack, freundlich und großzügig.
Die verschiedenen Lebensgeschichten der Einzelnen sind berührend.
"Als Theo am Tag nach seiner Ankunft in Golden durch Boughery spazierte, war ihm, als hätte ihn der Zufall an einen Ort geführt, der das alte Amerika verkörperte."
Vielleicht lässt sich mit dieser Aussage auch der große Hype um den Roman in Amerika erklären. Sicherlich auch die allgemeine Suche nach Wärme, Geborgen-heit und der heilende Kraft von Freundlichkeit und Menschlichkeit.
Die Geschichte lässt sich gut lesen, auch wenn die vielen Protagonisten eine etwas größere Aufmerksamkeit beim Lesen fordern.
Die Natur- und Tierbeschreibungen gefielen mir gut, auch die besondere Vorliebe Theos für den gespiegelten Himmel im Wasser.
Das letzte Drittel entschädigt für die Längen im Mittelteil m.E.
Ein Wohlfühlroman mit Botschaft