17Jährige klauen die Mona Lisa

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veolie Avatar

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Naja..

Okay, okay, es fällt mir in einer Rezension immer leicht bloß über die negativen Dinge zu reden, aber mit dem Ende hab ich irgendwie die guten Sachen wieder vergessen.

Was ich nicht vergessen habe: was für eine Bande verdammter kleiner entitleter snobby Brats die Hauptpersonen waren, die ganze Geschichte war so absurd: ja klar, hier kommen ein paar 17 Jährige mit nem Haufen Geld und zufällig immer der richtigen Wechselkleidung für jeden Anlass und klauen, keine Ahnung, die Mona Lisa oder so.

Ja ok, ich hätte weder Hunger Games-like episches Battle Royale last one standing, noch Kaz Brekker-like geniale Pläne erwarten dürfen, aber so ein "es war alles nur eine Simulation"-like Roman? Kommt schon, das können die Autoren doch echt besser...

Aber warum ist das groooooße bahnbrechende wahre Motiv bei sowas eigentlich immer die schnöde "Rache"?
Und warum zum Teufel ist es so wichtig bei jedem Charakter zehntausendmal die Hautfarbe und Ethnie zu erwähnen?

Ja, das Buch war kurzweilig und schnell gelesen und die Romance zwischendurch war auch ganz süß - wer nach einem kurzweiligen, spannenden Roman sucht, ohne dabei den ausgeklügelten intriganten Plot zu erwarten, bei dem es um was geht, wählt dieses Buch hier auf jeden Fall nicht falsch.