Unheimlicher Einstieg mit Podcast-Vibes
Mein erster Eindruck von This Story Might Save Your Life war ehrlich gesagt ziemlich stark – und auch ein bisschen beunruhigend. Das Cover passt gut zum Genre: eher düster, modern, nichts Verspieltes. Es wirkt direkt wie ein Thriller, der mit Angst, Geheimnissen und einer unterschwelligen Bedrohung spielt. Genau das spiegelt auch die Leseprobe wider. Zusätzlich mag ich diese Farbschnitte sehr.
Der Schreibstil hat mich schnell reingezogen. Er liest sich flüssig und erstaunlich locker, obwohl die Stimmung zunehmend unruhig wird. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus wechselnden Perspektiven erzählt wird – vor allem Joy und Benny. Dadurch bekommt man direkt ein Gefühl für die Beziehung der beiden, ihre Nähe, aber auch für Spannungen, die irgendwo unter der Oberfläche brodeln. Das Ganze fühlt sich sehr lebendig an, fast so, als würde man selbst mit im Raum sitzen, wenn sie ihren Podcast aufnehmen, trotzdem nicht verwirrend.
Der Spannungsaufbau passiert eher schleichend, aber genau das fand ich effektiv. Am Anfang ist alles noch fast gemütlich: Podcast-Alltag, Wortgeplänkel, Humor. Doch dann kommen kleine Störungen dazu – der Sturm, der Stromausfall, zerbrochene Fenster, das seltsame Verhalten, das Schweigen. Nichts davon ist sofort „groß“, aber genau diese vielen kleinen Momente haben bei mir ein ungutes Gefühl ausgelöst. Man merkt schnell: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
Die bisher vorgestellten Figuren wirken sehr echt. Joy mit ihrer Narkolepsie, ihren Ängsten und ihrer inneren Unruhe ist keine glatte Heldin, sondern verletzlich und komplex. Benny wirkt nach außen locker, aber innerlich zerrissen. Auch Nebenfiguren wie Mallory oder die Nachbarn haben Ecken und Eigenheiten und wirken auf den ersten Blick nicht langweilig.
Ich erwarte von der Geschichte einen psychologischen Thriller, der weniger auf Action setzt, sondern auf Misstrauen, Beziehungen und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Gerade die Mischung aus True-Crime-Podcast, Freundschaft und möglichem Verbrechen macht das Buch für mich extrem reizvoll. Ich würde definitiv weiterlesen, weil ich wissen will, was mit Joy passiert ist – und ob Benny wirklich nur der beste Freund ist oder doch etwas ganz anderes.
Der Schreibstil hat mich schnell reingezogen. Er liest sich flüssig und erstaunlich locker, obwohl die Stimmung zunehmend unruhig wird. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte aus wechselnden Perspektiven erzählt wird – vor allem Joy und Benny. Dadurch bekommt man direkt ein Gefühl für die Beziehung der beiden, ihre Nähe, aber auch für Spannungen, die irgendwo unter der Oberfläche brodeln. Das Ganze fühlt sich sehr lebendig an, fast so, als würde man selbst mit im Raum sitzen, wenn sie ihren Podcast aufnehmen, trotzdem nicht verwirrend.
Der Spannungsaufbau passiert eher schleichend, aber genau das fand ich effektiv. Am Anfang ist alles noch fast gemütlich: Podcast-Alltag, Wortgeplänkel, Humor. Doch dann kommen kleine Störungen dazu – der Sturm, der Stromausfall, zerbrochene Fenster, das seltsame Verhalten, das Schweigen. Nichts davon ist sofort „groß“, aber genau diese vielen kleinen Momente haben bei mir ein ungutes Gefühl ausgelöst. Man merkt schnell: Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
Die bisher vorgestellten Figuren wirken sehr echt. Joy mit ihrer Narkolepsie, ihren Ängsten und ihrer inneren Unruhe ist keine glatte Heldin, sondern verletzlich und komplex. Benny wirkt nach außen locker, aber innerlich zerrissen. Auch Nebenfiguren wie Mallory oder die Nachbarn haben Ecken und Eigenheiten und wirken auf den ersten Blick nicht langweilig.
Ich erwarte von der Geschichte einen psychologischen Thriller, der weniger auf Action setzt, sondern auf Misstrauen, Beziehungen und die Frage, wem man überhaupt noch trauen kann. Gerade die Mischung aus True-Crime-Podcast, Freundschaft und möglichem Verbrechen macht das Buch für mich extrem reizvoll. Ich würde definitiv weiterlesen, weil ich wissen will, was mit Joy passiert ist – und ob Benny wirklich nur der beste Freund ist oder doch etwas ganz anderes.