Konnte mich nicht überzeugen
Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen, genau deshalb ist dieses Buch bei mir eingezogen. Die Autorin kannte ich zuvor nicht, und ich war wirklich gespannt auf diese Geschichte.
Der Einstieg fiel mir leicht. Joy und Benny betreiben gemeinsam den Podcast „Was dich nicht umbringt, lässt dich überleben“ ein starkes Motto, das neugierig macht. Die beiden wirken wie beste Freunde, ein eingespieltes Team, fast unzertrennlich. Als Joy plötzlich verschwindet und auch ihr Ehemann nicht mehr auffindbar ist, war ich sofort gefesselt. Die Scherben im Badezimmer lassen keinen Zweifel daran, dass hier etwas Schlimmes passiert sein muss. Dass Benny schnell ins Visier der Polizei gerät, sorgt zusätzlich für Spannung.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Anfangs war ich wirklich begeistert und dachte, dieses Buch könnte etwas für mich werden. .
Was mich zunehmend enttäuscht hat, waren die sehr oberflächlich gehaltenen Charaktere. Ich wollte Joy fühlen, ihre Angst, ihre Gedanken, ihre Verzweiflung doch ich kam ihr einfach nicht nahe. Auch zu Benny konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Zwar wollte ich unbedingt wissen, was mit Joy und ihrem Mann passiert ist, doch auf dem Weg dorthin zog sich die Handlung immer mehr in die Länge. Die wechselnden Perspektiven zwischen Vergangenheit und Gegenwart klangen spannend, konnten mich aber nicht dauerhaft fesseln. Statt Spannung empfand ich oft Leerlauf.
Besonders schade fand ich, dass die Ermittlungen fast komplett in den Hintergrund gerückt sind. Ich hatte mir einen spannenden Thriller erhofft, doch stattdessen lag der Fokus stark auf der Liebesgeschichte zwischen Joy und Benny. Diese nahm für meinen Geschmack zu viel Raum ein und konnte die fehlende Spannung nicht ausgleichen. Genau hier hat mich das Buch verloren.
Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von verpasstem Potenzial. Die Idee war gut, der Anfang vielversprechend, doch die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Man kann dieses Buch lesen, aber es ist definitiv kein Muss.
Der Einstieg fiel mir leicht. Joy und Benny betreiben gemeinsam den Podcast „Was dich nicht umbringt, lässt dich überleben“ ein starkes Motto, das neugierig macht. Die beiden wirken wie beste Freunde, ein eingespieltes Team, fast unzertrennlich. Als Joy plötzlich verschwindet und auch ihr Ehemann nicht mehr auffindbar ist, war ich sofort gefesselt. Die Scherben im Badezimmer lassen keinen Zweifel daran, dass hier etwas Schlimmes passiert sein muss. Dass Benny schnell ins Visier der Polizei gerät, sorgt zusätzlich für Spannung.
Der Schreibstil ist angenehm, flüssig und leicht zu lesen. Anfangs war ich wirklich begeistert und dachte, dieses Buch könnte etwas für mich werden. .
Was mich zunehmend enttäuscht hat, waren die sehr oberflächlich gehaltenen Charaktere. Ich wollte Joy fühlen, ihre Angst, ihre Gedanken, ihre Verzweiflung doch ich kam ihr einfach nicht nahe. Auch zu Benny konnte ich keine wirkliche Verbindung aufbauen. Zwar wollte ich unbedingt wissen, was mit Joy und ihrem Mann passiert ist, doch auf dem Weg dorthin zog sich die Handlung immer mehr in die Länge. Die wechselnden Perspektiven zwischen Vergangenheit und Gegenwart klangen spannend, konnten mich aber nicht dauerhaft fesseln. Statt Spannung empfand ich oft Leerlauf.
Besonders schade fand ich, dass die Ermittlungen fast komplett in den Hintergrund gerückt sind. Ich hatte mir einen spannenden Thriller erhofft, doch stattdessen lag der Fokus stark auf der Liebesgeschichte zwischen Joy und Benny. Diese nahm für meinen Geschmack zu viel Raum ein und konnte die fehlende Spannung nicht ausgleichen. Genau hier hat mich das Buch verloren.
Am Ende blieb bei mir ein Gefühl von verpasstem Potenzial. Die Idee war gut, der Anfang vielversprechend, doch die Umsetzung konnte mich leider nicht überzeugen. Man kann dieses Buch lesen, aber es ist definitiv kein Muss.