Lesenswerter Thriller
"This Story might save your life" - ein Titel, der zum einen Titelgeber für den Podcast ist, den die beiden Protagonisten führen, sich zum anderen aber auch als tatsächliche Wahrheit herausstellt und sich damit als roter Faden durch den spannenden Thriller zieht.
Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt, zum einen das noch nicht veröffentlichte Manuskript von Joy, zum anderen durch Ben's Erlebnisse in der Gegenwart. Auf diese Art und Weise bekommt man als Leser schnell ein Gefühl für die verschiedenen Figuren sowie Beziehungen und stets stellt man sich die Frage, was mit Joy und ihrem Mann Tucker tatsächlich passiert ist. Die Autorin Tiffany Crum schafft es, diese Fragestellung von Beginn an aufrechtzuerhalten und die Spannung durch neue Erkenntnisse stets aufrecht zu halten. Die Hauptfiguren werden vielschichtig gezeichnet und auch die Beziehungen zu anderen Personen stellt die Autorin sehr nachvollziehbar dar.
Einzig die beiden gestellten Fragen als Untertitel, welche Rolle Benny tatsächlich spielt, sind insgesamt betrachtet eher fehl am Platz, da man als Leser schon nach wenig Seiten zu der Überzeugung kommen kann, dass Benny nichts mit den Geschehnissen zu tun hat.
Insgesamt eine klare Leseempfehlung!
Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt, zum einen das noch nicht veröffentlichte Manuskript von Joy, zum anderen durch Ben's Erlebnisse in der Gegenwart. Auf diese Art und Weise bekommt man als Leser schnell ein Gefühl für die verschiedenen Figuren sowie Beziehungen und stets stellt man sich die Frage, was mit Joy und ihrem Mann Tucker tatsächlich passiert ist. Die Autorin Tiffany Crum schafft es, diese Fragestellung von Beginn an aufrechtzuerhalten und die Spannung durch neue Erkenntnisse stets aufrecht zu halten. Die Hauptfiguren werden vielschichtig gezeichnet und auch die Beziehungen zu anderen Personen stellt die Autorin sehr nachvollziehbar dar.
Einzig die beiden gestellten Fragen als Untertitel, welche Rolle Benny tatsächlich spielt, sind insgesamt betrachtet eher fehl am Platz, da man als Leser schon nach wenig Seiten zu der Überzeugung kommen kann, dass Benny nichts mit den Geschehnissen zu tun hat.
Insgesamt eine klare Leseempfehlung!