Ruhiger "Thriller"
Die Geschichte erzählt abwechselnd aus der Perspektive von Joy und ihrem besten Freund Benny seit dem Tag an dem sie sich kennen gelernt haben bis zu dem Tag und darüber hinaus an dem Joy und ihr Ehemann spurlos verschwunden sind. Joys Part ist als Manuskript dargestellt, welches Benny liest.
Beide sind Podcaster und man liest auch, wie der Schlagabtausch zwischen Benny und Joy abläuft. Zumeist witzig und mit einer Leichtigkeit, das gefällt.
Relativ früh merkt man schon, wo die Reise hingeht, wenn auch nicht im Detail.
Deshalb ist das Buch für mich kein Pageturner. Die beiden Untertitel sind schlichtweg absolut falsch gewählt und passen nicht im Ansatz zum Inhalt.
Den Einstieg fand ich etwas schwierig und ich habe etwas gebraucht, bis ich wirklich gut in das Buch hineingekommen bin und auch mit Interesse gelesen habe. Es entwickelt sich aber gut und es wird Spannung aufgebaut. Die Charaktere sind interessant und überwiegend sympathisch und die machen das Buch auf jeden Fall aus.
Die Beziehung zwischen Joy und Benny fand ich teilweise ein wenig anstrengend. Sie mögen sich, aber keiner will es aussprechen, bzw. kommt immer etwas dazwischen. Man will sie schütteln und sagen: Jetzt redet doch mal offen miteinander.
Im Großen und Ganzen lesenswert. Für einen Thriller ist mir das Buch aber tatsächlich zu wenig dramatisch.
Beide sind Podcaster und man liest auch, wie der Schlagabtausch zwischen Benny und Joy abläuft. Zumeist witzig und mit einer Leichtigkeit, das gefällt.
Relativ früh merkt man schon, wo die Reise hingeht, wenn auch nicht im Detail.
Deshalb ist das Buch für mich kein Pageturner. Die beiden Untertitel sind schlichtweg absolut falsch gewählt und passen nicht im Ansatz zum Inhalt.
Den Einstieg fand ich etwas schwierig und ich habe etwas gebraucht, bis ich wirklich gut in das Buch hineingekommen bin und auch mit Interesse gelesen habe. Es entwickelt sich aber gut und es wird Spannung aufgebaut. Die Charaktere sind interessant und überwiegend sympathisch und die machen das Buch auf jeden Fall aus.
Die Beziehung zwischen Joy und Benny fand ich teilweise ein wenig anstrengend. Sie mögen sich, aber keiner will es aussprechen, bzw. kommt immer etwas dazwischen. Man will sie schütteln und sagen: Jetzt redet doch mal offen miteinander.
Im Großen und Ganzen lesenswert. Für einen Thriller ist mir das Buch aber tatsächlich zu wenig dramatisch.