Düster und beengend
Schon der Einstieg rund um den "Starling Slayer" sorgt für eine unangenehme, fast klaustrophobische Stimmung. Besonders Gabrielle fand ich spannend – allein die Tatsache, dass sie unter neuer Identität lebt und ständig mit der Angst konfrontiert wird, entdeckt oder mit ihrer Vergangenheit in Verbindung gebracht zu werden, macht ihre Perspektive sofort intensiv. Ich bin sehr gespannt, was man im laufe der Geschichte noch über sie erfahren wird. Die Szene am Flughafen, in der sie die Berichterstattung über ihren Vater sieht und panisch reagiert, bleibt direkt hängen, weil man ihre innere Anspannung richtig spürt.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und atmosphärisch, ohne künstlich dramatisch zu wirken. So wie ich es schon von anderen Büchern von Elle Kennedy gewohnt bin. Auch das Kleinstadtsetting in Tennessee passt perfekt zur Geschichte – dieses Gefühl, dass jeder jeden kennt und Geheimnisse nie wirklich verborgen bleiben, verstärkt die bedrückende Atmosphäre zusätzlich. Die Geschichte hat auf jeden Fall schon einen Sog entwickelt und ich kann mir kaum vorstellen in welche Richtung sich alles entwickeln wird, gerade wenn Everett noch eine wichtige Rolle spielt.
Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und atmosphärisch, ohne künstlich dramatisch zu wirken. So wie ich es schon von anderen Büchern von Elle Kennedy gewohnt bin. Auch das Kleinstadtsetting in Tennessee passt perfekt zur Geschichte – dieses Gefühl, dass jeder jeden kennt und Geheimnisse nie wirklich verborgen bleiben, verstärkt die bedrückende Atmosphäre zusätzlich. Die Geschichte hat auf jeden Fall schon einen Sog entwickelt und ich kann mir kaum vorstellen in welche Richtung sich alles entwickeln wird, gerade wenn Everett noch eine wichtige Rolle spielt.