Elle Kennedy kann auch Thriller 😍
Wow ich bin gedanklich sofort mittendrin in dieser düsteren, emotional aufgeladenen Geschichte, die mich schon nach den ersten paar Seiten der Leseprobe völlig gepackt hat. Der Einstieg am Flughafen von Tennessee wirft einen direkt hinein in das Leben von Ryan, deren Ankunft bei ihrer Tante von einer beklemmenden Ernsthaftigkeit überschattet wird, die man im ersten Moment gar nicht greifen kann.
Der Schreibstil hat mir ab der ersten Zeile unglaublich gut gefallen, er liest sich wunderbar flüssig, ist angenehm unaufgeregt und transportiert gleichzeitig eine tiefgründige, fast schon poetische Melancholie, die perfekt zu Ryans zynischem Blick auf die Welt passt.
Die Charaktere sind extrem spannend gezeichnet, allen voran natürlich Ryan selbst, deren innere Zerrissenheit und die Last ihrer Vergangenheiit, die sie wie eine unsichtbare Rüstung trägt, spürbar unter der Oberfläche brodeln. Ihre Cousine Jasmine bildet dazu mit ihrer aufgedrehten, herrlich oberflächlichen Art einen tollen Kontrast, der Ryans Isolation im neuen Zuhause noch deutlicher hervorhebt. Richtig Gänsehaut habe ich bekommen, als das Geheimnis um Ryans wahre Identität gelüftet wird, dieser Moment an der Gepäckausgabe, wenn die Fernsehnachrichten über die anstehende Hinrichtung des Serienmörders Gabriel Thorn berichten und man als Leser begreift, dass dieses Monster ihr Vater ist, war absolut schockierend.
Der Spannungsaufbau ist mega, weil die Bedrohung nicht von außen kommt, sondern tief im Inneren der Protagonistin verankert ist.
Von der restlichen Geschichte erwarte ich ein nervenaufreibendes, emotionales Familiendrama und ein psychologisches Verwirrspiel, bei dem Ryans mühsam aufgebaute Fassade als Ryan Shipley unweigerlich zu bröckeln beginnt, besonders da der zehnte Jahrestag der Verhaftung ihres Vaters und die Hobbydetektive im Ort für ordentlich Zündstoff sorgen dürften.
Ich möchte das Buch unbedingt lesen, weil ich tief mit dieser verletzten, aber unheimlich starken Protagonistin mitfühle und unbedingt erfahren muss, ob sie es schafft, aus dem riesen Schatten ihres Vaters herauszutreten, oder ob die Geheimnisse von Starling sie am Ende doch noch einholen.
Der Schreibstil hat mir ab der ersten Zeile unglaublich gut gefallen, er liest sich wunderbar flüssig, ist angenehm unaufgeregt und transportiert gleichzeitig eine tiefgründige, fast schon poetische Melancholie, die perfekt zu Ryans zynischem Blick auf die Welt passt.
Die Charaktere sind extrem spannend gezeichnet, allen voran natürlich Ryan selbst, deren innere Zerrissenheit und die Last ihrer Vergangenheiit, die sie wie eine unsichtbare Rüstung trägt, spürbar unter der Oberfläche brodeln. Ihre Cousine Jasmine bildet dazu mit ihrer aufgedrehten, herrlich oberflächlichen Art einen tollen Kontrast, der Ryans Isolation im neuen Zuhause noch deutlicher hervorhebt. Richtig Gänsehaut habe ich bekommen, als das Geheimnis um Ryans wahre Identität gelüftet wird, dieser Moment an der Gepäckausgabe, wenn die Fernsehnachrichten über die anstehende Hinrichtung des Serienmörders Gabriel Thorn berichten und man als Leser begreift, dass dieses Monster ihr Vater ist, war absolut schockierend.
Der Spannungsaufbau ist mega, weil die Bedrohung nicht von außen kommt, sondern tief im Inneren der Protagonistin verankert ist.
Von der restlichen Geschichte erwarte ich ein nervenaufreibendes, emotionales Familiendrama und ein psychologisches Verwirrspiel, bei dem Ryans mühsam aufgebaute Fassade als Ryan Shipley unweigerlich zu bröckeln beginnt, besonders da der zehnte Jahrestag der Verhaftung ihres Vaters und die Hobbydetektive im Ort für ordentlich Zündstoff sorgen dürften.
Ich möchte das Buch unbedingt lesen, weil ich tief mit dieser verletzten, aber unheimlich starken Protagonistin mitfühle und unbedingt erfahren muss, ob sie es schafft, aus dem riesen Schatten ihres Vaters herauszutreten, oder ob die Geheimnisse von Starling sie am Ende doch noch einholen.