Meine Gedanken zu dem düsteren Thriller Thornbird
Hallo Leute! Sehr gerne möchte ich meine Eindrücke zu der Leseprobe des Thrillers Thornbird von E. Kennedy mit euch teilen. Ich habe mich richtig auf die ersten Seiten gefreut und wollte euch direkt erzählen, wie mein Leseerlebnis war.
Die Grundidee der Story ist wirklich mega spannend und hat mich sofort total abgeholt. Stellt euch mal vor, euer Vater ist ein berüchtigter Serienkiller, der bald hingerichtet wird. Genau das ist das Leben der siebzehnjährigen Protagonistin Ryan, die eigentlich Gabrielle heißt und nun bei ihrer Tante Maggie in Tennessee ein neues Leben unter falschem Namen anfangen muss. Ich feiere es extrem, wie düster und beklemmend die Atmosphäre beschrieben ist, besonders bei Ryans krassen Albträumen über die Nacht, in der ihr Vater ihre Mutter ermordet hat. Das geht echt unter die Haut und baut direkt eine riesige Spannung auf.
Ein paar Sachen haben mich aber auch ein bisschen genervt. Ryans Cousine Jasmine greift für meinen Geschmack echt zu tief in die Klischee-Kiste, wenn sie im perfekten Styling direkt nach europäischen Jungs fragt und sich als Cheerleaderin entpuppt. Auch das Aufeinandertreffen mit dem gutaussehenden Sportler Everett beim Spazierengehen wirkte auf mich fast schon ein bisschen zu gewollt. Und was ich auch echt mal kurz kritisieren muss, ist der Buchtitel. Warum müssen es eigentlich so oft englische Titel wie Thornbird sein, wenn das Buch hier bei uns erscheint? Das stört mich total, da hätte man sich doch wirklich einen coolen deutschen Titel überlegen können.
Kommen wir zum Zielgruppen-Check. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt für Jugendliche ab etwa 14 oder 15 Jahren, die auf psychologische Thriller, True-Crime-Vibes und dunkle Familiengeheimnisse stehen. Wer allerdings leicht schreckhaft ist oder wem Themen wie Mord und die Todesstrafe zu heftig sind, sollte hier lieber die Finger davon lassen.
Mein kurzes Fazit lautet auf jeden Fall, dass ich die Leseprobe ziemlich cool fand. Trotz der kleinen Schwächen will ich jetzt unbedingt wissen, ob Ryans Geheimnis an der neuen Highschool auffliegt, und würde das Buch definitiv weiterlesen.
Die Grundidee der Story ist wirklich mega spannend und hat mich sofort total abgeholt. Stellt euch mal vor, euer Vater ist ein berüchtigter Serienkiller, der bald hingerichtet wird. Genau das ist das Leben der siebzehnjährigen Protagonistin Ryan, die eigentlich Gabrielle heißt und nun bei ihrer Tante Maggie in Tennessee ein neues Leben unter falschem Namen anfangen muss. Ich feiere es extrem, wie düster und beklemmend die Atmosphäre beschrieben ist, besonders bei Ryans krassen Albträumen über die Nacht, in der ihr Vater ihre Mutter ermordet hat. Das geht echt unter die Haut und baut direkt eine riesige Spannung auf.
Ein paar Sachen haben mich aber auch ein bisschen genervt. Ryans Cousine Jasmine greift für meinen Geschmack echt zu tief in die Klischee-Kiste, wenn sie im perfekten Styling direkt nach europäischen Jungs fragt und sich als Cheerleaderin entpuppt. Auch das Aufeinandertreffen mit dem gutaussehenden Sportler Everett beim Spazierengehen wirkte auf mich fast schon ein bisschen zu gewollt. Und was ich auch echt mal kurz kritisieren muss, ist der Buchtitel. Warum müssen es eigentlich so oft englische Titel wie Thornbird sein, wenn das Buch hier bei uns erscheint? Das stört mich total, da hätte man sich doch wirklich einen coolen deutschen Titel überlegen können.
Kommen wir zum Zielgruppen-Check. Das Buch ist meiner Meinung nach perfekt für Jugendliche ab etwa 14 oder 15 Jahren, die auf psychologische Thriller, True-Crime-Vibes und dunkle Familiengeheimnisse stehen. Wer allerdings leicht schreckhaft ist oder wem Themen wie Mord und die Todesstrafe zu heftig sind, sollte hier lieber die Finger davon lassen.
Mein kurzes Fazit lautet auf jeden Fall, dass ich die Leseprobe ziemlich cool fand. Trotz der kleinen Schwächen will ich jetzt unbedingt wissen, ob Ryans Geheimnis an der neuen Highschool auffliegt, und würde das Buch definitiv weiterlesen.