Tochter eines Serienmörders

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papierherz Avatar

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Besonders spannend finde ich die Idee, die Geschichte aus der Sicht der Tochter eines Serienmörders zu erzählen. Sofort stellt sich die Frage, wie viel Ryan wirklich weiß und welche Folgen die Taten ihres Vaters für ihr eigenes Leben haben.

Auch Ryan war mir direkt sympathisch. Sie wirkt wie eine authentische Jugendliche, die mit ihrer Vergangenheit, dem Umzug und dem Neuanfang zu kämpfen hat. Die eingestreuten Forumseinträge haben zusätzlich für eine unheimliche Atmosphäre gesorgt und lassen vermuten, dass noch längst nicht alle Geheimnisse ans Licht gekommen sind.

Der Schreibstil liest sich sehr flüssig und hat mich neugierig auf die weitere Entwicklung gemacht. Für mich hat die Geschichte auf jeden Fall großes Thrillerpotenzial.