Wenn der eigene Vater ein Monster ist...
Zum Buch: Die 17-härhige Ryan Shipley hat kein leichtes Leben. Ihr Vater ist ein Serienmörder, der in der Todeszelle sitzt. Nach dem Tod ihrer Großmutter nimmt ihre Familie in Starling sie auf, unter einem anderen Namen. Doch in dem kleinen Städtchen Starling ist der Serienmörder immer noch Programm, denn ihr Vater hat bis heute nicht verraten, wo die Leichen der ermordeten Frauen liegen. Irgendjemand weiß, dass Ryan eigentlich Gabrielle Thorn heißt und droht ihr, diese Lebenslüge auffliegen zu lassen...
Meine Meinung: Das Buch ist sehr spannend, aber auch bedrückend, muss ich sagen. Ich habe des Öfteren darüber nachgedacht, wie es sein muss, ein Monster als Vater zu haben. Ryan hat ihn als Kind als einen liebevollen Vater erlebt und muss sich nun anhören, wie alle Welt ihn hasst. Außerdem weiß die Welt, dass sie existiert, doch niemand weiß, wo. Dann gibt es natürlich noch die sozialen Medien, die Hetze betreiben und jährlich pilgern hunderte Schaulustige und Journalisten an den Ort des Geschehens. Starling kann gar nicht zur Ruhe kommen. Und dort mitten hinein stolpert Ryan nun. Gleich zu Beginn lernt sie den heißen Quarterback Everett kennen und verliebt sich in ihn. Doch die Freundschaft ist kompliziert, denn der Schatten ihres Vaters hängt über allem. Die Bedrohung für sie, dass alles auffliegt, wird immer konkreter und auch Ryan hat Mühe mit ihrer Lebenslüge.
Der Schreibstil liest sich flüssig weg und entspricht dem Alter der Zielgruppe. Dennoch wird man hier nicht mit Jugendsprache gequält, deswegen würde ich das Buch auch Erwachsenen durchaus ans Herz legen! Die Charaktere fand ich sehr authentisch, denn es handelt sich hierbei um junge Menschen, die sich noch selbst finden müssen. Da erkennt man sich selber durchaus wieder! Es ist ein spannendes Buch mit unerwarteten Wendungen und hat mir sehr gut gefallen!
Mein Fazit: Auch für erwachsene Leser eine tolle Geschichte über einen Serienmörder, der sich selbst als Retter der ermordeten Frauen sieht und seiner Tochter, die hin- und hergerissen ist und eine Lebenslüge leben muss. Die kleine Liebesgeschichte darin hat mir auch sehr gefallen, denn sie ist keinesfalls überbordend! Ich fand das Buch toll und empfehle es gerne weiter!
Meine Meinung: Das Buch ist sehr spannend, aber auch bedrückend, muss ich sagen. Ich habe des Öfteren darüber nachgedacht, wie es sein muss, ein Monster als Vater zu haben. Ryan hat ihn als Kind als einen liebevollen Vater erlebt und muss sich nun anhören, wie alle Welt ihn hasst. Außerdem weiß die Welt, dass sie existiert, doch niemand weiß, wo. Dann gibt es natürlich noch die sozialen Medien, die Hetze betreiben und jährlich pilgern hunderte Schaulustige und Journalisten an den Ort des Geschehens. Starling kann gar nicht zur Ruhe kommen. Und dort mitten hinein stolpert Ryan nun. Gleich zu Beginn lernt sie den heißen Quarterback Everett kennen und verliebt sich in ihn. Doch die Freundschaft ist kompliziert, denn der Schatten ihres Vaters hängt über allem. Die Bedrohung für sie, dass alles auffliegt, wird immer konkreter und auch Ryan hat Mühe mit ihrer Lebenslüge.
Der Schreibstil liest sich flüssig weg und entspricht dem Alter der Zielgruppe. Dennoch wird man hier nicht mit Jugendsprache gequält, deswegen würde ich das Buch auch Erwachsenen durchaus ans Herz legen! Die Charaktere fand ich sehr authentisch, denn es handelt sich hierbei um junge Menschen, die sich noch selbst finden müssen. Da erkennt man sich selber durchaus wieder! Es ist ein spannendes Buch mit unerwarteten Wendungen und hat mir sehr gut gefallen!
Mein Fazit: Auch für erwachsene Leser eine tolle Geschichte über einen Serienmörder, der sich selbst als Retter der ermordeten Frauen sieht und seiner Tochter, die hin- und hergerissen ist und eine Lebenslüge leben muss. Die kleine Liebesgeschichte darin hat mir auch sehr gefallen, denn sie ist keinesfalls überbordend! Ich fand das Buch toll und empfehle es gerne weiter!