Agatha Christi trifft Adelaide Peel - äußerst skuril und komisch
Die vorliegende Leseprobe aus „Three Willows: Mord und Häkeldeckchen“ von Katie Kento stellt eine charmante Mischung aus Krimi und humorvoller Senioren-Geschichte dar. Das wird richtig lustig. Denn, nachdem Adelaide Peel mit 83 Jahren in ein Seniorenheim abgeschoben wird, erfährt sie vom Tod ihre Nachbarin und ist fest überzeugt, dass es Mord war. Nicht nur die Protagonistin Adelaide auch das Setting des Seniorenheims „Three Willows“ ist äußerst skuril.
Der Schreibstil von Katie Kento ist locker, humorvoll und pointiert. Die Autorin bringt viel Alltagskomik in die Geschichte rein. Die Ich-Perspektive von Adelaide verleiht der Geschichte ein äußerst subjektive, aber urkomische Note. Diese Protagonistin und ihren Dackel muss man einfach lieben. Ich glaube, dass ich hier ein Buch erwarten kann, was sowohl Agatha-Christie-Vibes als auch Cozy-Crime-Vibes haben wird. Ich bin gespannt, ob Adelaide mit ihrer Mordvermutung richtig liegt. Das Cover ist ein bisschen bieder und verrät bis auf den Dackel und das Seniorenheim noch nicht allzu viel. Vielleicht fehlt noch Adelaide?
Der Schreibstil von Katie Kento ist locker, humorvoll und pointiert. Die Autorin bringt viel Alltagskomik in die Geschichte rein. Die Ich-Perspektive von Adelaide verleiht der Geschichte ein äußerst subjektive, aber urkomische Note. Diese Protagonistin und ihren Dackel muss man einfach lieben. Ich glaube, dass ich hier ein Buch erwarten kann, was sowohl Agatha-Christie-Vibes als auch Cozy-Crime-Vibes haben wird. Ich bin gespannt, ob Adelaide mit ihrer Mordvermutung richtig liegt. Das Cover ist ein bisschen bieder und verrät bis auf den Dackel und das Seniorenheim noch nicht allzu viel. Vielleicht fehlt noch Adelaide?