Spannend und unterhaltsam
Die Leseprobe von Three Willows – Mord und Häkeldeckchen hat mich sofort begeistert. Katie Kento verbindet humorvollen Cosy Crime mit charmanten Figuren und einer herrlich skurrilen Atmosphäre. Schon die ersten Seiten zeigen, dass dieser Krimi nicht nur spannend, sondern auch unglaublich unterhaltsam wird.
Im Mittelpunkt steht die 83-jährige Adelaide Peel, die nach einem unglücklichen Missgeschick gemeinsam mit ihrem Rauhaardackel Broderick in die Seniorenresidenz Three Willows ziehen muss. Adelaide ist alles andere als eine typische Rentnerin: Sie ist schlagfertig, stur und sagt immer genau das, was sie denkt. Gerade diese Eigenheiten machen sie zu einer wunderbaren Hauptfigur, die man trotz – oder gerade wegen – ihrer grummeligen Art schnell ins Herz schließt.
Der Schreibstil ist leicht, humorvoll und sehr flüssig. Immer wieder musste ich über Adelaides trockene Bemerkungen schmunzeln. Gleichzeitig schafft es die Autorin, eine geheimnisvolle Stimmung aufzubauen. Als es zu einem Todesfall und weiteren merkwürdigen Vorfällen kommt, wächst die Spannung spürbar und man beginnt sofort, selbst mitzurätseln, wer hinter den Ereignissen steckt.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus britischem Flair, liebenswerten Nebenfiguren und klassischem Whodunit. Die Seniorenresidenz bietet eine außergewöhnliche Kulisse, und die unterschiedlichen Bewohnerinnen und Bewohner versprechen jede Menge unterhaltsame Begegnungen. Auch Broderick sorgt schon in der Leseprobe für einige charmante Momente.
Im Mittelpunkt steht die 83-jährige Adelaide Peel, die nach einem unglücklichen Missgeschick gemeinsam mit ihrem Rauhaardackel Broderick in die Seniorenresidenz Three Willows ziehen muss. Adelaide ist alles andere als eine typische Rentnerin: Sie ist schlagfertig, stur und sagt immer genau das, was sie denkt. Gerade diese Eigenheiten machen sie zu einer wunderbaren Hauptfigur, die man trotz – oder gerade wegen – ihrer grummeligen Art schnell ins Herz schließt.
Der Schreibstil ist leicht, humorvoll und sehr flüssig. Immer wieder musste ich über Adelaides trockene Bemerkungen schmunzeln. Gleichzeitig schafft es die Autorin, eine geheimnisvolle Stimmung aufzubauen. Als es zu einem Todesfall und weiteren merkwürdigen Vorfällen kommt, wächst die Spannung spürbar und man beginnt sofort, selbst mitzurätseln, wer hinter den Ereignissen steckt.
Besonders gut gefällt mir die Mischung aus britischem Flair, liebenswerten Nebenfiguren und klassischem Whodunit. Die Seniorenresidenz bietet eine außergewöhnliche Kulisse, und die unterschiedlichen Bewohnerinnen und Bewohner versprechen jede Menge unterhaltsame Begegnungen. Auch Broderick sorgt schon in der Leseprobe für einige charmante Momente.