Cosy Crime im Altenheim
Die 83-jährige Adelaide Peel wird gegen ihren Willen in das Seniorenheim Three Willows verfrachtet, nachdem sie versehentlich ihr Haus in Brand gesteckt hat, weil sie glaubte, Einbrecher abwehren zu müssen. Die alte Dame ist äußerst misstrauisch, schroff und überzeugt davon, allein zurechtzukommen. Die Heimeinweisung betrachtet sie als Affront und Angriff auf ihre Freiheit und so fasst sie einen Plan aus diesem Gefängnis zu entkommen. Als jedoch die Bewohnerin des benachbarten Zimmers in Adelaides erster Nacht verstirbt, glaubt Adelaide, die sich als Krimi-Expertin sieht, dass es kein natürlicher Tod war, sondern ein Mord – zumal sie eine flüchtende Gestalt in der Nacht beobachtet hat. Da ihr natürlich niemand Glauben schenkt, beginnt sie auf eigene Faust zu ermitteln.
In den folgenden Tagen häufen sich merkwürdige Vorfälle im Heim. Bewohner werden angegriffen oder geraten in lebensgefährliche Situationen. Eine Bewohnerin wird beinahe ertränkt, in einem Zimmer bricht ein Feuer aus und ein Bewohner wird von seinem elektrisch verstellbaren Bett fast zerquetscht. Adelaide erkennt schließlich, dass jemand die Bewohner systematisch loswerden will.
Der Roman ist eine humorvolle, aber auch spannende Krimikomödie mit einer exzentrischen Hauptfigur, die ihr umfangreiches Krimiwissen aus der Lektüre der großen Krimiklassiker zur Basis ihrer Ermittlungen macht.
Mordermittlungen im Seniorenheim sind jetzt nicht unbedingt etwas Neues, trotzdem hat mich das Buch recht gut unterhalten, auch wenn ich das Ende eine wenig zu ausufernd fand.
In den folgenden Tagen häufen sich merkwürdige Vorfälle im Heim. Bewohner werden angegriffen oder geraten in lebensgefährliche Situationen. Eine Bewohnerin wird beinahe ertränkt, in einem Zimmer bricht ein Feuer aus und ein Bewohner wird von seinem elektrisch verstellbaren Bett fast zerquetscht. Adelaide erkennt schließlich, dass jemand die Bewohner systematisch loswerden will.
Der Roman ist eine humorvolle, aber auch spannende Krimikomödie mit einer exzentrischen Hauptfigur, die ihr umfangreiches Krimiwissen aus der Lektüre der großen Krimiklassiker zur Basis ihrer Ermittlungen macht.
Mordermittlungen im Seniorenheim sind jetzt nicht unbedingt etwas Neues, trotzdem hat mich das Buch recht gut unterhalten, auch wenn ich das Ende eine wenig zu ausufernd fand.