Cozy Crime mit Anlaufschwierigkeiten
Der Krimi "Three Willows" von Katie Kento handelt von der 83-jährigen Adelaide Peel, die ins Altersheim muss. Eigentlich sind dort keine Tiere erlaubt, doch von Beginn an gelingt es ihr, ihren Rauhaardackel Broderick einzuschmuggeln, die einzige Konstante in ihrem Leben. Von den anderen Bewohnerinnen und Bewohnern will sie nichts wissen und versteckt ihre grantige Art nicht. Doch als ihre Zimmernachbarin stirbt und sich einige merkwürdige Dinge in Three Willows ereignen, fängt Adelaide Peel, die eingefleischte Kimi-Leserin, selbst an zu ermitteln.
Die Geschichte ist in der Sie- bzw. Er-Perspektive geschrieben und deckt Adelaides und die ihres Großneffen Oliver ab. Das war aus meiner Sicht gut gewählt, da sich eine Ich-Perspektive unpassend angefühlt hätte. Insgesamt war das Buch etwas zu langwierig und vor allem zu Beginn während der ersten Hälfte des Buches konnte ich mich nicht wirklich gut einfinden und fand auch die Hauptfigur etwas aufgesetzt. Das hat sich mit der zweiten Hälfte geändert und sowohl die Geschichte als auch die Hauptfigur waren etwas nahbarer.
Fazit: man darf hier keine große Spannung erwarten, aber wenn man einen gemütlichen Krimi zum Schmunzeln sucht, ist man hier richtig.
Die Geschichte ist in der Sie- bzw. Er-Perspektive geschrieben und deckt Adelaides und die ihres Großneffen Oliver ab. Das war aus meiner Sicht gut gewählt, da sich eine Ich-Perspektive unpassend angefühlt hätte. Insgesamt war das Buch etwas zu langwierig und vor allem zu Beginn während der ersten Hälfte des Buches konnte ich mich nicht wirklich gut einfinden und fand auch die Hauptfigur etwas aufgesetzt. Das hat sich mit der zweiten Hälfte geändert und sowohl die Geschichte als auch die Hauptfigur waren etwas nahbarer.
Fazit: man darf hier keine große Spannung erwarten, aber wenn man einen gemütlichen Krimi zum Schmunzeln sucht, ist man hier richtig.