Rollator-Krimi mit Biss
Zusammenfassend ist „Three Willows: Mord und Häkeldeckchen“ ein kurzweiliger und unaufgeregter Kriminalroman. Er erfindet das Genre des Cosy Crime zwar nicht neu, bietet aber eine charmante Auffrischung bekannter Motive. Für ein paar entspannte Lesestunden auf dem Sofa ist die Geschichte um Adelaide Peel und ihren Dackel Broderick definitiv eine Empfehlung wert.
Die Charakterzeichnung der Nebenfiguren ist abwechslungsreich und die Dialoge sind meist treffend und mit einer angenehmen Prise trockenem Humor gewürzt. Auch die Atmosphäre Cornwalls wird stimmungsvoll, aber unaufdringlich im Hintergrund transportiert. Der Kriminalfall selbst ist solide konstruiert. Die Autorin legt geschickt falsche Fährten aus und lädt den Leser dazu ein, die Hinweise gemeinsam mit Adelaide zu kombinieren. Das Erzähltempo bleibt dabei durchweg angenehm, ohne in unnötige Längen zu verfallen. Wie die Ermittlungen ausgehen, bleibt an dieser Stelle offen, aber das Buch behält seine logische Linie bis zum Schluss bei.
Die Charakterzeichnung der Nebenfiguren ist abwechslungsreich und die Dialoge sind meist treffend und mit einer angenehmen Prise trockenem Humor gewürzt. Auch die Atmosphäre Cornwalls wird stimmungsvoll, aber unaufdringlich im Hintergrund transportiert. Der Kriminalfall selbst ist solide konstruiert. Die Autorin legt geschickt falsche Fährten aus und lädt den Leser dazu ein, die Hinweise gemeinsam mit Adelaide zu kombinieren. Das Erzähltempo bleibt dabei durchweg angenehm, ohne in unnötige Längen zu verfallen. Wie die Ermittlungen ausgehen, bleibt an dieser Stelle offen, aber das Buch behält seine logische Linie bis zum Schluss bei.