Eine Mission, die das Herz sabotiert

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lenawoerl Avatar

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Li Susu reist 500 Jahre in die Vergangenheit mit einer klaren Mission: Sie soll den späteren Dämonengott Tantai Jin finden und verhindern, dass er jemals zum Bösen wird. Um unerkannt zu bleiben, übernimmt sie den Körper der adligen Ye Xiwu und landet damit ausgerechnet in der Ehe mit ihm.

Tantai Jin ist zu diesem Zeitpunkt noch kein Dämonengott, sondern ein verstoßener Prinz, der am Hof gedemütigt und ausgegrenzt wird. Je näher Li Susu ihm kommt, desto mehr beginnt ihre Mission zu wanken. Denn hinter dem angeblich „bösen Schicksal“ zeigt sich ein Mensch, der eher Opfer als Monster ist.

Und genau hier entsteht das eigentliche Zentrum von "Till the End of the Moon":

Ist er wirklich dazu bestimmt, böse zu werden oder wird er erst durch die Welt dazu gemacht?

Die Geschichte lebt von starken Emotionen, dramatischen Konflikten und einer langsam wachsenden, verbotenen Verbindung zwischen zwei Figuren, die eigentlich nicht zueinander gehören. Statt Action steht hier das emotionale Aufeinandertreffen im Vordergrund: Misstrauen, Mitgefühl, Nähe – und alles dazwischen.