Komplexe Geschichte mit vielen OMG-Momenten
In "Till the End of the Moon 1" geht es um Susu, die 500 Jahre in die Vergangenheit reist, um das Erwachen des Dämenengottes Tantai Jin zu verhindern. Dort angekommen schlüpft sie in die Rolle seiner Angetrauten, die ihn absolut mies behandelt und nun die Aufgabe hat, seine Boshaftigkeit nicht erwachen zu lassen. Doch Tantai Jin gibt nur vor, ein gebrochener Mensch zu sein - das Böse schlummert schon längst in ihm und wartet nur auf den richtigen Moment, um auszubrechen und die Herrschaft an sich zu reißen. Susus Chancen stehen also eher schlecht - aufgeben ist aber keine Option für sie und so kämpft sie nach jeder Niederlage noch härter.
Es war ein absoluter Cover-Kauf. Bei dieser Illustration konnte ich einfach nicht widerstehen. Tantai Jin hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Sogar die Illustrationen, die wohl portioniert im Buch platziert sind, überzeugen durch eine gute "Federführung". Normalerweise sind Illus im Buch meist nicht so schön wie das Cover - aber hier konnten sie mithalten!
Gelesen habe ich das Buch in zwei Schüben. Nach ungefähr der Hälfte musste ich eine Pause einlegen, weil mich die vielen Charaktere ein bisschen überfordert haben, aber als ich dann wieder in die dämonische Welt eintauchte, wollte ich "Till the End of the Moon 1" nicht mehr aus den Händen legen. Das Schicksal hält viele unerwartete Wendepunkte für Susu und Tantai Jin bereit, sodass es kein Wunder ist, dass die Geschichte nach 500 Seiten noch längst nicht auserzählt ist. Spannend war auch, in eine völlig andere Kultur einzutauchen, weshalb die Fußnoten sehr hilfreich waren, um gewisse Gepflogenheiten zu erklären.
Wer also auf der Suche nach einer etwas anderen kulturell geprägten Literatur ist, den erwartet hier eine wahre Lesefreude!
Es war ein absoluter Cover-Kauf. Bei dieser Illustration konnte ich einfach nicht widerstehen. Tantai Jin hat mich sofort in seinen Bann gezogen. Sogar die Illustrationen, die wohl portioniert im Buch platziert sind, überzeugen durch eine gute "Federführung". Normalerweise sind Illus im Buch meist nicht so schön wie das Cover - aber hier konnten sie mithalten!
Gelesen habe ich das Buch in zwei Schüben. Nach ungefähr der Hälfte musste ich eine Pause einlegen, weil mich die vielen Charaktere ein bisschen überfordert haben, aber als ich dann wieder in die dämonische Welt eintauchte, wollte ich "Till the End of the Moon 1" nicht mehr aus den Händen legen. Das Schicksal hält viele unerwartete Wendepunkte für Susu und Tantai Jin bereit, sodass es kein Wunder ist, dass die Geschichte nach 500 Seiten noch längst nicht auserzählt ist. Spannend war auch, in eine völlig andere Kultur einzutauchen, weshalb die Fußnoten sehr hilfreich waren, um gewisse Gepflogenheiten zu erklären.
Wer also auf der Suche nach einer etwas anderen kulturell geprägten Literatur ist, den erwartet hier eine wahre Lesefreude!