Spannender und fesselnder 1. Band
Inhalt:
Die Welt steht am Rande der Zerstörung durch den mächtigen Dämonengott Tantai Jin. Um die Menschheit zu retten, reist Li Susu, die Tochter des Anführers einer unsterblichen Sekte, 500 Jahre in die Vergangenheit. Ihr Ziel ist es, die Wurzeln des Bösen in Tantai Jin zu finden und zu zerstören, bevor er zum Dämonengott wird.
In der Vergangenheit inkarniert Li Susu als Ye Xiwu, die sterbliche Gemahlin des jungen Tantai Jin, der zu diesem Zeitpunkt noch ein sterblicher Prinz ist, der unter Misshandlung und Verachtung leidet. Die Handlung konzentriert sich auf ihre komplexe Beziehung: Li Susu/Ye Xiwu muss den Prinzen beschützen, um das Dämonenknochen-Artefakt in ihm zu identifizieren und zu entfernen, während sie gleichzeitig mitansehen muss, wie seine Umgebung ihn zu dem bösen Wesen formt, das er in der Zukunft sein wird. Die Geschichte ist geprägt von Intrigen, Missverständnissen und einer tiefgründigen Erkundung der Natur von Gut und Böse, in der die Charaktere viele Prüfungen durchleben und sich die Frage stellen, ob das Schicksal geändert werden kann.
Meinung:
Wir haben es hier mit dem ersten Band der Fantasyreihe „Till the end of the moon“ zu tun. Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet.
Mir persönlich ist der Einstieg in das Buch eher schwer gefallen. Das mag an den Namen der Charaktere gelegen haben, die für mich eher ungewohnt waren. Gerade am Anfang des Buchs habe ich die Charaktere öfters miteinander vertauscht. Der Stammbaum am Ende des Buchs ist da sehr hilfreich, um den Überblick zu behalten.
Nachdem die ersten Schwierigkeiten überwunden waren hat mich das Buch gepackt. Gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere, die nicht oberflächlich sondern sehr tiefgründig und komplex entwickelt wurden. Die Welt wird sehr bildgewaltig und atemberaubend beschrieben, so dass man sie sich gut vor dem inneren Auge vorstellen kann. Gefallen hat mir auch der Einblick in die chinesische Mythologie. Der Schreibstil ist trotz der Komplexität des Buchs fesselnd und bildgewaltig, so dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
Fazit:
Wer sich auf ein komplexes, aber sehr fesselndes chinesisches Fantasy-Buch einlassen möchte, ist mit diesem 1. Band der „Till the end of the moon“-Reihe bestens bedient.
Die Welt steht am Rande der Zerstörung durch den mächtigen Dämonengott Tantai Jin. Um die Menschheit zu retten, reist Li Susu, die Tochter des Anführers einer unsterblichen Sekte, 500 Jahre in die Vergangenheit. Ihr Ziel ist es, die Wurzeln des Bösen in Tantai Jin zu finden und zu zerstören, bevor er zum Dämonengott wird.
In der Vergangenheit inkarniert Li Susu als Ye Xiwu, die sterbliche Gemahlin des jungen Tantai Jin, der zu diesem Zeitpunkt noch ein sterblicher Prinz ist, der unter Misshandlung und Verachtung leidet. Die Handlung konzentriert sich auf ihre komplexe Beziehung: Li Susu/Ye Xiwu muss den Prinzen beschützen, um das Dämonenknochen-Artefakt in ihm zu identifizieren und zu entfernen, während sie gleichzeitig mitansehen muss, wie seine Umgebung ihn zu dem bösen Wesen formt, das er in der Zukunft sein wird. Die Geschichte ist geprägt von Intrigen, Missverständnissen und einer tiefgründigen Erkundung der Natur von Gut und Böse, in der die Charaktere viele Prüfungen durchleben und sich die Frage stellen, ob das Schicksal geändert werden kann.
Meinung:
Wir haben es hier mit dem ersten Band der Fantasyreihe „Till the end of the moon“ zu tun. Das Cover ist sehr schön und ansprechend gestaltet.
Mir persönlich ist der Einstieg in das Buch eher schwer gefallen. Das mag an den Namen der Charaktere gelegen haben, die für mich eher ungewohnt waren. Gerade am Anfang des Buchs habe ich die Charaktere öfters miteinander vertauscht. Der Stammbaum am Ende des Buchs ist da sehr hilfreich, um den Überblick zu behalten.
Nachdem die ersten Schwierigkeiten überwunden waren hat mich das Buch gepackt. Gefallen hat mir die Entwicklung der Charaktere, die nicht oberflächlich sondern sehr tiefgründig und komplex entwickelt wurden. Die Welt wird sehr bildgewaltig und atemberaubend beschrieben, so dass man sie sich gut vor dem inneren Auge vorstellen kann. Gefallen hat mir auch der Einblick in die chinesische Mythologie. Der Schreibstil ist trotz der Komplexität des Buchs fesselnd und bildgewaltig, so dass es schwer fällt das Buch aus der Hand zu legen.
Fazit:
Wer sich auf ein komplexes, aber sehr fesselndes chinesisches Fantasy-Buch einlassen möchte, ist mit diesem 1. Band der „Till the end of the moon“-Reihe bestens bedient.