Der Beginn des dreißigjährigen Krieges

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Eine fesselnde Erzählung, ein straffer Spannungsbogen.

Der Prolog führt uns ins Ungarn des Jahres 1595, der fünfzehnjährige Ernst steht (und leidet) im Schützengraben gegen die Osmanen. Wird er es überlebt haben?

1618 - der Prager Fenstersturz ist für den wissbegierigen und belesenen, aber körperlich schwachen Jacob in Bachthal weit entfernt - und gleichzeitig schwimmen in Heidelberg dem Graf Heinrich von Hohenfels die Felle davon, benötigt er doch dringend einen Krieg und einen Offiziers-Vertrag, um die Familienschulden zu mindern und die Forderungen des gewalttätigen Vaters zu erfüllen.

Die Schilderung der Gegebenheiten ist präzise, die mittelalterliche Welt üppig und detailliert geschildert.

Mit gefällt das sehr gut, ebenso wie die schönen Stiche und Illustrationen sowie das Cover.